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und plötzlch war sie weg...

14. August 2013 / Eingestellt von thw um 20:50 / 0 Kommentare

das ist jetzt keine Ente..

Beim Übergang von U2 zu S-Bahn am Alexanderplatz begegnete mir immer diese große Ente
Sie saß da am Tag und nachts und schien auf mich zu warten...

Sie war für eine Ehrenplatz in der neuen Wohnung vorgesehen, aber es hat noch nicht gekappt


und plötzlich war sie weg und ich rätsele noch immer, was das bedeuten soll.

Dringend In eigener Sache

7. August 2013 / Eingestellt von thw um 15:23 / 0 Kommentare

Der Mitbewohner hier am Platz neigt dazu, die Nachtruhe nicht ernst zu nehmen, wie in dieser Nacht, die erst circa um viertel nach 2 ein Ende fand.


Wer kurzfristig eine kleine Wohnung mit 2 Zimmern mir vermitteln kann, erhält eine Provision..
versprochen ist versprochen..

Kontakt: thwulffen@catrack.de



gesehen verpasst

19. Juli 2013 / Eingestellt von thw um 13:08 / 0 Kommentare


Das erste gesehen... the one and only residents...


Das zweite verpasst....aber von Pere Ubu habe fast ich alle CD...


A propos: Meine CD stehen noch im Lager und ich suche immer noch eine günstige 2-Zimmerwohnung....


Beispielhaft

28. April 2013 / Eingestellt von thw um 11:53 / 0 Kommentare





Wann gibt es denn einen Preis für die beste Präsentation im Rahmen des Gallery Weekends. Hier hätten wir schon einen würdigen Kandidaten:


Die Ausstellung im

VEREIN ZUR FÖRDERUNG VON KUNST UND KULTUR AM ROSA-LUXEMBEURG-PLATZ e.V.

initiert von Camelot.

Der Name 'Camelot' erinnert mich an meine Kindheit und an Prinz Eisenherz. Aber die Ausstellung ist ein gelungenes Beispiel für die Kunst am richtigen Platz. Und der Katalog dazu ist ein Vademecum


Cumuli
Zum Sammeln der Dinge / On Collecting Things


mit / with Stefka Ammon + Robert Ziegler, Heike Bollig, Mauro Cerqueira, Marianna Christofides, Clegg & Guttmann, Daniela Comani,Pip Culbert, Hans Cürlis, Mark Dion, Herbert Distel, Robert Gschwantner, Ramon Haze, Ralf Hoedt, Michael Höpfner, Annette Hollywood, Sven Jakstat, Katharina Karrenberg, Martin Kippenberger, Daniel Knorr, Christin Lahr, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Regine Müller-Waldeck, Alexandra Navratil, Diane Nerwen, Phill Niblock, Arnold Odermatt, Anna Oppermann, Bernd Ribbeck, Annette Rose, Giovanna Sarti, Moe Satt, Christian Schwarzwald, Philip Topolovac, Simon Wachsmuth, Rebecca Wilton, Sibylle Zeh, Moira Zoitl


Und hier das Manifest:


DAS PROJEKT / THE PROJECT

Die Ausstellung Cumuli ist ein Versuch, verschiedene Möglichkeiten der Verwendung von zuvor akkumulierten Dingen durch Künstler aufzuzeigen. Da nicht wenige Künstler ihre Arbeiten in den Bildwelten des normalen Alltags, in Trivialmedien wie Fernsehen, Magazinen oder Postkartenserien, aber auch in historischen Archive oder Dokumenten aus Familienbesitz generieren, sind Arbeiten, die mit dem zeitlichen und kulturellen Transfer von Dingen operieren, zwangsläufig ein Schwerpunkt der Präsentation. An ihnen wird deutlich wie sich durch einen veränderten Umgang, die Einbindung in andere soziale und rituelle Praktiken, erkenntnistheoretische Zusammenhänge oder Wertesysteme das Verhältnis der verwendeten Dinge zum Menschen wie zu anderen Dingen wandelt.
Interessant sind dabei die (neuen) historischen, wissenschaftlichen, sozialen oder religiösen Implikationen der Dinge ebenso wie ihre ästhetischen, die einer Reihe der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten innewohnen. [...] Dass Künstler sich nicht nur für Erinnerungsstücke und Persönliches interessieren, sondern manchmal ebenso Ungewöhnliches und Schräges allein deshalb sammeln, weil sich sonst niemand für diese Dinge erwärmen mag, kann man an einer weiteren Gruppe an Arbeiten erkennen. Konventioneller erscheint der dritte Aspekt künstlerischen Sammelns, dem sich Cumuli widmet: Dem des Kunstsammelns an sich. [...] Das eine ist der Aufbau einer Sammlung durch Tausch mit anderen Künstler/innen, das andere ist der Erwerb einer künstlerischen Arbeit als Inspirationsquelle für das eigene Werk, oder als Ausdruck der Bewunderung für das Werk eines Kollegen oder einer Kollegin. [...]
Das ambivalente Verhältnis von Ding und Werk, das bei jeder Form künstlerischen Sammelns programmatisch im Raum steht, sollte in der Ausstellung sichtbar werden. Deshalb wurde ein Display entwickelt, das Archiv, Lager und Präsentationsfläche in einem ist. Die Dinge können dort im Laufe der Zeit ihren Ort wechseln, werden kurz ins Rampenlicht gestellt und anschließend oder vorher sichtbar im Lager verwahrt.

Geschafft....

2. März 2013 / Eingestellt von thw um 21:08 / 0 Kommentare


Der Versuch Nummer 256 hat endlich den Erfolg gebracht und sah mich in der Volkksbühne in der Mitte der Sitzreihen in der Volksbühne, um zum ersten Mal 'Videoart at midnight' zu sehen und zu erleben, inklusive persönlicher Einladung und Begrüssung durch Ivo Wessel.

Und ich habe es genossen. Douglas Gordon habe ich kaum erkannt und nach der Vorstellung war er schon verschwunden. Schliesslich haben wir zu den Frühzeiten der Kunstwerke zusammen die Ausstellung von ihm erarbeitet.

Das nächste Mal bin ich auch wieder dabei. Und bin schon neugierig auf die nächsten Nacht...Hier der Hinweis auf die nächste Veranstaltung



#43: Martin Skauen

Friday, Mar 8th, 2013, 24:00 | midnight

BABYLON, Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, big cinema hall

(Eintritt frei | admission free)


Martin Skauen's SLIDESHOW JOHNNY

the artist is present.

Wir freuen uns Euch zu sehen | we are looking forward to seeing you

Herzliche Grüße | best regards
Ivo Wessel, Olaf Stüber


http://www.videoart-at-midnight.info
http://www.facebook.com/videoartatmidnight

http://www.videoart-at-midnight-edition.info/

Durchblick

18. Dezember 2012 / Eingestellt von thw um 21:47 / 0 Kommentare


Gesehen in den Ateliers Treptow....

Das richtige Poster zur richtigen Zeit!

Eingestellt von thw um 21:43 / 0 Kommentare


Aber welches!



Cage frei

11. Dezember 2012 / Eingestellt von thw um 12:17 / 0 Kommentare

Da ist es: Der Vogel kann fliegen.


john cage | thomas wulffen – rrose to the occasion.

ein gespräch | a conversation | une conversation


verlag für moderne kunst nürnberg | kunsthalle marcel duchamp no. 8

deutsch | english | français,
112 pages, hardcover, 14 x 10.5 cm,
euro 20.00, isbn 978-3-86984-385-8

information download pdf | purchase publication hello@akmd.ch

Nach etlichen Jahren hat ein noch nicht bekanntes Gespräch mit John Cage einen öffentlichen Ort gefunden, umgeben von einem pastosen Blau.

Weitere Angaben folgen...

Im Salon

23. November 2012 / Eingestellt von thw um 13:50 / 0 Kommentare

Kosmetiksalon Babette presents:


Dienstag, 27. November 2012, ab 19:00 Uhr

Anonyme Zeichner

CROWDFUNDINGPARTY & AUSSTELLUNG

aus dem Archiv Anonymer Zeichnungen

DJ: Max Punktezahl (the Notwist, Contriva, Saroos)

Jede (anonym) ausgestellte Zeichnung kann zu einem Einheitspreis von 150 Euro direkt von der Wand weg gekauft werden. Mit dem Verkauf wird der Name des Künstlers/der Künstlerin offenbart. Der Erlös aus den Verkäufen sonstigen Spenden dieses Abends kommt der Crowdfundingkampagne für Anonyme Zeichner 2013 zugute.
Mehr dazu: http://www.startnext.de/anonyme-zeichner

Anonyme Zeichner - unabhängig und frei, finanziert von Euch für Euch.

www.anonyme-zeichner.de


........................................................................

Das wollen wir hier auch unterstützen!

Wir treffen uns dann im Salon



Kosmetiksalon Babette
Bar in der Karl-Marx-Allee 36
10178 Berlin
mail@barbabette.com
www.barbabette.com
http://www.facebook.com/pages/Kosmetiksalon-Babette/184934918197636?v=info
Täglich geöffnet ab 18:00 Uhr

(To unsubscribe from this newsletter please answer to kma36@gmx.net with "UNSUBSCRIBE")

American Fine Arts

18. November 2012 / Eingestellt von thw um 17:59 / 0 Kommentare



Ich hatte das Glück zu rechten Zeit vor Ort zu sein, um Colin de Land persönlich kennen zu lernen.

So ist dieses Buch eine doppelte Erinnerung, an die Zeit damals und das Wirken von Colin de Land.

Und ganz nebenbei ein 'neues' Antquariat entdeckt, das

Antiquariat Herold


in der

Hagelbergerstr. 15
in Kreuzberg

und gegenüber kocht

Mutti

Hausmannskost

in der

Großbeerenstr 36


Sehr empfehlenswert!


Und das alles in der Straße, in der ich vot 30 Jahren in Berlin angekommen bin:

Kreuzberg 61


Zurück zum Buch: Es handelt sich um eine Veröffentlichung der Halle für Kunst in Lüneburg. Ein verdienstvolles Unternehmen!

50!

31. Oktober 2012 / Eingestellt von thw um 08:27 / 0 Kommentare


Leider hatte ich nur eine italienische Version des ersten Fimplakats zum ersten James Bond, erschienen auf der Welt vor 50 Jahren. 

Und den Hinweis auf die Herkunft des Plakats soll nicht im Hin und Her untergehen. Es handelt sich nämlich um die Einladungskarte  zur Eröffnung der Ausstellung:

Bond, ....James Bond

Filmplakate und Fotografien aus fünfzig Jahren 

im Deutschen Plakatmuseum im Museum Folkwang

vom  bis 10.11.2012 bis 13.1.2013

Dazu gibt es ein Katalogbuch  in der Edition Folkwang/Steidl.

Und jetzt gibt es einen neuen Bond mit Daniel Craig und ich überlege mir, ob ich den nun wirklich sehen will.

Hier an dieser Stelle werde ich dann berichten...

Wulffen....Thomas Wulffen

Thomas Odyseuss

24. September 2012 / Eingestellt von thw um 18:07 / 0 Kommentare

Seit schon 4 Wochen lebe ich fast auf der Straße, weil die richtige Wohnung restauriert wird. Und ich noch keine neue gefunden haben...
Allein streife ich jetzt von Wohnung zu Wohnung, verärgere alte Freunde (you know who) und lerne neue kennen...z.B. einen spanischen Kunstkritiker, dessen einen leeren Raum ich jetzt  nutzen kann. Aber die Heizung will nicht so richtig....
Gestern noch in der Pension Regenbogen in der Voigtstr, die mir gefallen hat... Davor, ja davor...wo war das? In der Kreutziger Straße, die mir zum Kreuz wurde.
Jetzt aber in der Adalbertstr im früher sogenannten SO 36. Hat hier jemand eine kleine Wohnung? Morgen streife ich mal so rum. Fü sachdienliche Hinweise auf eine günstige Ein-Zimmer-Wohnung sind wir dankbar und feiern mit dem Hinweisgeber oder -geberin den Einstand im 'neuen' Leben.

Wozu das alles? Um sich wie Leopold Bloom zu fühlen, die Hauptfigur des Romans 'Ulysses' von James Joyce?
Ich weiß es nicht, aber zumindest hat ein Jahr mit der Endziffer 2 immer Bedeutung.. 72 erste eigene Wohnung, 82 Umzug nach Berlin, 92 ohne Bedeutung genauso wie 2002. Dafür muss dann 2012 zeigen, was alles noch möglich ist bis zum letzten...Aber 2013 steht ja vor den Türen...

Gegenüber leuchtet hellgrün die Fassade des Abholmarkts 'Mengi' mit den Hinweisen 'Getränke Spirituosen Tabakwaren' 
waagerecht und senkrecht 
'Abholmarkt'. 
Da hol ich mir nachher ein Bier....Und nebenan versucht sich jemand an einer Klarinette...das Leben geht weiter!
 

Ableger

3. August 2012 / Eingestellt von thw um 17:27 / 0 Kommentare

    Ja, das ist der Ableger der documenta 13 hier in Berlin...klein, aber fein...

    zufällig entdeckt auf einem Kiez-Spaziergang...


Jetzt!

20. Juli 2012 / Eingestellt von thw um 14:32 / 0 Kommentare



Auf dem Weg von der Wohnung zur Einkaufsmeile komme ich regelmäßig an dieser Galerie vorbei. Jetzt aber ist Sommerpause... und das sieht man. Jetzt habe ich es endlich geschafft, diese Galerie an diesem Ort zu zeigen.




Kunsthalle? Kunsthalle!

Eingestellt von thw um 12:43 / 0 Kommentare


Die Altvorderen erinnern sich noch heute an die ehemalige Staatliche Kunsthalle im Bikini-Haus am Zoo unter seinem Direktor Dieter Ruckhaberle, mit dem sich der Betreiber dieses Blogs immer schön gestritten hat. 
Das Bikinihaus wird gerade umgebaut und wir sind schon neugierig.


 Jetzt aber hat die Stadt wieder eine Kunsthalle, im ehemaligen Osten der Stadt, genannt Platoon Kunsthalle.


Und heute gibt es schon eine Diskussion zum Verhältnis von Marke und Kunst mit Alain Bieber....

Zur Eröffnung aber war wenig Kunst zu sehen...oder nebenan?





Sommerpause

22. Juni 2012 / Eingestellt von thw um 21:35 / 0 Kommentare

Das mag der Grund sein, warum dieser Text in einer Berliner Tageszeitung noch nicht erschienen ist. Bevor die Ausstellung ihr Ende findet, veröffentlichen wir den Text an dieser Stelle:


Text zum Foto zum Text
Victor Burgin in der Galerie  Thomas Schulte
Galerien sind Orte einer spezifischen Ökonomie. Diese Tatsache aber wird einem erst bewußt, wenn die Ökonomie in den Hintergrund gerückt wird. Beispielhaft dafür ist die Ausstellung des Werke von Victor Burgin in der Galerie Thomas Schulte, die als gelungene Darstellung eines künstlerischen Werkes zu verstehen ist. Was zu sehen ist, ergibt eine Art Retrospektive des Werkes von Victor Burgin. Gleichzeitig erhält der Besucher eine konzisen Einblick in die frühen Jahre der sogenannten Konzept Kunst. Victor Burgin, Jahrgang 1941, gehört zu den Pionieren dieser Kunst, die weniger mit Konzepten, sondern eher mit Begriffen zu tun hat. So erstaunt es dann auch nicht, dass er zu den Gründungsmitgliedern der Künstlergruppe 'Art & Language'gehörte.
Sprache und dessen Verhältnis zum Bild ist ein wesentliches Ingredienz des Werks von Victor Burgin. Das wird deutlich in der ältesten Arbeit der Ausstellung mit dem Titel 'Performativ/ Narrativ'. Die Version, die in der Ausstellung zu sehen ist, ist jüngeren Datums, denn sie wurde für die Ausstellung noch mal hergestellt. Die Texte waren kein Problem, aber die dazugehörigen Fotos waren nicht aufzufinden, bis der Künstler selbst Abzüge in die Galerie brachte und sie in das Werk integrierte. Die Arbeit steht ganz bewußt am Anfang der Ausstellung, die sich unter dem Titel 'Three Decades' in ausgewählten Werken dem Oeuvre des Künstlers widmet. Dabei wird deutlich, wie Bild und Text sich ergänzen oder auch auseinander driften. In der Arbeit 'Performativ/Narrativ' überlagern sich drei verschiedene Sprachebenen, wenn man das Bild ebenfalls als eine Ebene der Sprache versteht.
Die Arbeit 'Zoo 78', entstanden als der Künstler DAAD Stipendiat in Berlin war, ist der Text direkt in das Bild integriert und erhält so eine spezifische Bedeutung.  Die Situation der Berliner findet sich in der Beschreibung wieder, die sich im ersten Blick auf den Bahnhof 'Zoologischer Garten' fäussert: "Mauern und Zäune umgeben den Zoo. Die Einwohner, im Wissen beobachtet zu werden, tun so als wäre dem nicht so."  Schon allein wegen dieses Werkes lohnt sich der Besuch der Ausstellung, weil hier das West-Berlin vor der Mauer anders aussieht als sonst: leere Flächen, Bilder hinter Glas und der Blick nach drüben mit Rettungsring und Notrufsäule. Acht Fotos und Texte, die eine ganze Ära aufscheinen  lassen. Tatsächlich ist es erstaunlich, dass diese Arbeit noch nicht ihren gebührenden Platz in der Sammlung der Berlinischen Galerie erhalten hat.
Die Ausstellung schliesst mit einer Arbeit aus dem Jahre 1982, die sich in Bild und Text mit der Erzählung 'Gradiva' beschäftigt, die auch von Freud aufgenommen wurde. Hier zeigt sich ein souveräner Umgang mit Text und Bild beziehungweise Text und Schrift. Von der Schrift in das bewegte Bild ist es kein langer Weg und so wird in 'Love Stories #2' das Begehren zu einem Panoptikum aus Szenarien à la Hollywood. Jetzt warten wir nur noch auf den richtigen Film aus Hollywood mit dem Regisseur Victor Burgin. Aber das ist eine ganz anderer Ökonomie.
Thomas Wulffen
Galerie Thomas Schulte
Charlottenstr. 24, 10117 Berlin
Bis 23.Juni

Noch lacht er ...

12. Juni 2012 / Eingestellt von thw um 19:48 / 0 Kommentare



... aber wer kommt schon auf das Cover der 'Texte  zur Kunst', noch besser als der 'Rolling Stone'.



oder 'Mono Kultur', erschienen als '05' zur 4th. Berlin Biennale, bei der Ali Subotnick und Maurizio Cattelan (siehe Rückseite) neben Massimiliano Gioni als Kuratorenteam aufraten...

Jetzt ist er Chef der kommenden Biennale von Venedig!

Geschafft!

Eingestellt von thw um 19:04 / 0 Kommentare

Heute ist es mir gelungen und ich habe tatsächlich den Weg in die Katakomben dieser Wohnung gefunden, im Dratverhau im Keller. 





Erstmal Übersicht verschaffen und da kommt viel Vergangenheit hervor, unter anderem auch ein alter Rechner und Terminplaner,  der unbedingt noch aus dem Keller wollte und sich geschickt bei meinen Verlassen unter meinen linken Schuh schmuggelte. Der Stift ist gehört nicht dazu. Er dient nur dafür, die Ausmasse des 'Rechner' darzustellen.



 Die Aufräumarbeit stehen in einem Zusammenhang mit einem Umzug. Ich bin noch auf der  Suche:

Wer also etwas hört oder liest über eine 1-Zimmerwohnung, macht sich bemerkbar unter 
thwulffen@catrack.de

Must see

17. Mai 2012 / Eingestellt von thw um 21:42 / 0 Kommentare



 Die Ausstellung ist ein must see, denn diese Arbeiten  von Victor Burgin wird man wohl in ihrer Stringenz und Klarheit nicht mehr so erleben. Allein der achtteilige Zyklus aus dem Berlin während der Mauer mit dem prosaischen Titel 'Zoo 78' ist einen Ankauf durch die Stadt wert.
Die Ausstellung ist zu sehen in der Galerie Thomas Schulte.

Kunst trifft Farbe

Eingestellt von thw um 20:31 / 0 Kommentare

oder so ähnlich. Gefunden hier um die Ecke...Kunst von Peek&Cloppenburg. Die kenne ich noch garnicht, diese Künstler. Und wie sind die Vornamen? Und wer ist das Modell, ziemlich androgyn.

Und auf den Augen klebt ein Zettel mit dem Text:Alle Rassisten sind Arschlöcher.Überall


In Erinnerung an den kürzlich verstorbenen David Weiss.