Dringend In eigener Sache
7. August 2013 / Eingestellt von thw um 15:23 / 0 Kommentare
Der Mitbewohner hier am Platz neigt dazu, die Nachtruhe nicht ernst zu nehmen, wie in dieser Nacht, die erst circa um viertel nach 2 ein Ende fand.
Wer kurzfristig eine kleine Wohnung mit 2 Zimmern mir vermitteln kann, erhält eine Provision..
versprochen ist versprochen..
Kontakt: thwulffen@catrack.de
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gesehen verpasst
19. Juli 2013 / Eingestellt von thw um 13:08 / 0 Kommentare
Das erste gesehen... the one and only residents...
Das zweite verpasst....aber von Pere Ubu habe fast ich alle CD...
A propos: Meine CD stehen noch im Lager und ich suche immer noch eine günstige 2-Zimmerwohnung....
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Beispielhaft
28. April 2013 / Eingestellt von thw um 11:53 / 0 Kommentare

Wann gibt es denn einen Preis für die beste Präsentation im Rahmen des Gallery Weekends. Hier hätten wir schon einen würdigen Kandidaten:
Die Ausstellung im
VEREIN ZUR FÖRDERUNG VON KUNST UND KULTUR AM ROSA-LUXEMBEURG-PLATZ e.V.
initiert von Camelot.
Der Name 'Camelot' erinnert mich an meine Kindheit und an Prinz Eisenherz. Aber die Ausstellung ist ein gelungenes Beispiel für die Kunst am richtigen Platz. Und der Katalog dazu ist ein Vademecum
Cumuli
Zum Sammeln der Dinge / On Collecting Things
mit / with Stefka Ammon + Robert Ziegler, Heike Bollig, Mauro Cerqueira, Marianna Christofides, Clegg & Guttmann, Daniela Comani,Pip Culbert, Hans Cürlis, Mark Dion, Herbert Distel, Robert Gschwantner, Ramon Haze, Ralf Hoedt, Michael Höpfner, Annette Hollywood, Sven Jakstat, Katharina Karrenberg, Martin Kippenberger, Daniel Knorr, Christin Lahr, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Regine Müller-Waldeck, Alexandra Navratil, Diane Nerwen, Phill Niblock, Arnold Odermatt, Anna Oppermann, Bernd Ribbeck, Annette Rose, Giovanna Sarti, Moe Satt, Christian Schwarzwald, Philip Topolovac, Simon Wachsmuth, Rebecca Wilton, Sibylle Zeh, Moira Zoitl
Und hier das Manifest:
DAS PROJEKT / THE PROJECT
Die Ausstellung Cumuli ist ein Versuch, verschiedene Möglichkeiten der Verwendung von zuvor akkumulierten Dingen durch Künstler aufzuzeigen. Da nicht wenige Künstler ihre Arbeiten in den Bildwelten des normalen Alltags, in Trivialmedien wie Fernsehen, Magazinen oder Postkartenserien, aber auch in historischen Archive oder Dokumenten aus Familienbesitz generieren, sind Arbeiten, die mit dem zeitlichen und kulturellen Transfer von Dingen operieren, zwangsläufig ein Schwerpunkt der Präsentation. An ihnen wird deutlich wie sich durch einen veränderten Umgang, die Einbindung in andere soziale und rituelle Praktiken, erkenntnistheoretische Zusammenhänge oder Wertesysteme das Verhältnis der verwendeten Dinge zum Menschen wie zu anderen Dingen wandelt.
Interessant sind dabei die (neuen) historischen, wissenschaftlichen, sozialen oder religiösen Implikationen der Dinge ebenso wie ihre ästhetischen, die einer Reihe der in der Ausstellung gezeigten Arbeiten innewohnen. [...] Dass Künstler sich nicht nur für Erinnerungsstücke und Persönliches interessieren, sondern manchmal ebenso Ungewöhnliches und Schräges allein deshalb sammeln, weil sich sonst niemand für diese Dinge erwärmen mag, kann man an einer weiteren Gruppe an Arbeiten erkennen. Konventioneller erscheint der dritte Aspekt künstlerischen Sammelns, dem sich Cumuli widmet: Dem des Kunstsammelns an sich. [...] Das eine ist der Aufbau einer Sammlung durch Tausch mit anderen Künstler/innen, das andere ist der Erwerb einer künstlerischen Arbeit als Inspirationsquelle für das eigene Werk, oder als Ausdruck der Bewunderung für das Werk eines Kollegen oder einer Kollegin. [...]
Das ambivalente Verhältnis von Ding und Werk, das bei jeder Form künstlerischen Sammelns programmatisch im Raum steht, sollte in der Ausstellung sichtbar werden. Deshalb wurde ein Display entwickelt, das Archiv, Lager und Präsentationsfläche in einem ist. Die Dinge können dort im Laufe der Zeit ihren Ort wechseln, werden kurz ins Rampenlicht gestellt und anschließend oder vorher sichtbar im Lager verwahrt.
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Geschafft....
2. März 2013 / Eingestellt von thw um 21:08 / 0 Kommentare
Der Versuch Nummer 256 hat endlich den Erfolg gebracht und sah mich in der Volkksbühne in der Mitte der Sitzreihen in der Volksbühne, um zum ersten Mal 'Videoart at midnight' zu sehen und zu erleben, inklusive persönlicher Einladung und Begrüssung durch Ivo Wessel.
Und ich habe es genossen. Douglas Gordon habe ich kaum erkannt und nach der Vorstellung war er schon verschwunden. Schliesslich haben wir zu den Frühzeiten der Kunstwerke zusammen die Ausstellung von ihm erarbeitet.
Das nächste Mal bin ich auch wieder dabei. Und bin schon neugierig auf die nächsten Nacht...Hier der Hinweis auf die nächste Veranstaltung
#43: Martin Skauen
Friday, Mar 8th, 2013, 24:00 | midnight
BABYLON, Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, big cinema hall
(Eintritt frei | admission free)
Martin Skauen's SLIDESHOW JOHNNY
the artist is present.
Wir freuen uns Euch zu sehen | we are looking forward to seeing you
Herzliche Grüße | best regards
Ivo Wessel, Olaf Stüber
http://www.videoart-at-midnight.info
http://www.facebook.com/videoartatmidnight
http://www.videoart-at-midnight-edition.info/
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Durchblick
18. Dezember 2012 / Eingestellt von thw um 21:47 / 0 Kommentare
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Das richtige Poster zur richtigen Zeit!
Eingestellt von thw um 21:43 / 0 Kommentare
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Cage frei
11. Dezember 2012 / Eingestellt von thw um 12:17 / 0 Kommentare
john cage | thomas wulffen – rrose to the occasion.
ein gespräch | a conversation | une conversation
verlag für moderne kunst nürnberg | kunsthalle marcel duchamp no. 8
deutsch | english | français,
112 pages, hardcover, 14 x 10.5 cm,
euro 20.00, isbn 978-3-86984-385-8
information download pdf | purchase publication hello@akmd.ch
Nach etlichen Jahren hat ein noch nicht bekanntes Gespräch mit John Cage einen öffentlichen Ort gefunden, umgeben von einem pastosen Blau.
Weitere Angaben folgen...
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Im Salon
23. November 2012 / Eingestellt von thw um 13:50 / 0 Kommentare
Kosmetiksalon Babette presents:
Dienstag, 27. November 2012, ab 19:00 Uhr
Anonyme Zeichner
CROWDFUNDINGPARTY & AUSSTELLUNG
aus dem Archiv Anonymer Zeichnungen
DJ: Max Punktezahl (the Notwist, Contriva, Saroos)
Jede (anonym) ausgestellte Zeichnung kann zu einem Einheitspreis von 150 Euro direkt von der Wand weg gekauft werden. Mit dem Verkauf wird der Name des Künstlers/der Künstlerin offenbart. Der Erlös aus den Verkäufen sonstigen Spenden dieses Abends kommt der Crowdfundingkampagne für Anonyme Zeichner 2013 zugute.
Mehr dazu: http://www.startnext.de/anonyme-zeichner
Anonyme Zeichner - unabhängig und frei, finanziert von Euch für Euch.
www.anonyme-zeichner.de
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Das wollen wir hier auch unterstützen!
Wir treffen uns dann im Salon
Kosmetiksalon Babette
Bar in der Karl-Marx-Allee 36
10178 Berlin
mail@barbabette.com
www.barbabette.com
http://www.facebook.com/pages/Kosmetiksalon-Babette/184934918197636?v=info
Täglich geöffnet ab 18:00 Uhr
(To unsubscribe from this newsletter please answer to kma36@gmx.net with "UNSUBSCRIBE")
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American Fine Arts
18. November 2012 / Eingestellt von thw um 17:59 / 0 Kommentare
Ich hatte das Glück zu rechten Zeit vor Ort zu sein, um Colin de Land persönlich kennen zu lernen.
So ist dieses Buch eine doppelte Erinnerung, an die Zeit damals und das Wirken von Colin de Land.
Und ganz nebenbei ein 'neues' Antquariat entdeckt, das
Antiquariat Herold
in der
Hagelbergerstr. 15
in Kreuzberg
und gegenüber kocht
Mutti
Hausmannskost
in der
Großbeerenstr 36
Sehr empfehlenswert!
Und das alles in der Straße, in der ich vot 30 Jahren in Berlin angekommen bin:
Kreuzberg 61
Zurück zum Buch: Es handelt sich um eine Veröffentlichung der Halle für Kunst in Lüneburg. Ein verdienstvolles Unternehmen!
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50!
31. Oktober 2012 / Eingestellt von thw um 08:27 / 0 Kommentare
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Thomas Odyseuss
24. September 2012 / Eingestellt von thw um 18:07 / 0 Kommentare
Seit schon 4 Wochen lebe ich fast auf der Straße, weil die richtige Wohnung restauriert wird. Und ich noch keine neue gefunden haben...
Allein streife ich jetzt von Wohnung zu Wohnung, verärgere alte Freunde (you know who) und lerne neue kennen...z.B. einen spanischen Kunstkritiker, dessen einen leeren Raum ich jetzt nutzen kann. Aber die Heizung will nicht so richtig....
Gestern noch in der Pension Regenbogen in der Voigtstr, die mir gefallen hat... Davor, ja davor...wo war das? In der Kreutziger Straße, die mir zum Kreuz wurde.
Jetzt aber in der Adalbertstr im früher sogenannten SO 36. Hat hier jemand eine kleine Wohnung? Morgen streife ich mal so rum. Fü sachdienliche Hinweise auf eine günstige Ein-Zimmer-Wohnung sind wir dankbar und feiern mit dem Hinweisgeber oder -geberin den Einstand im 'neuen' Leben.
Wozu das alles? Um sich wie Leopold Bloom zu fühlen, die Hauptfigur des Romans 'Ulysses' von James Joyce?
Ich weiß es nicht, aber zumindest hat ein Jahr mit der Endziffer 2 immer Bedeutung.. 72 erste eigene Wohnung, 82 Umzug nach Berlin, 92 ohne Bedeutung genauso wie 2002. Dafür muss dann 2012 zeigen, was alles noch möglich ist bis zum letzten...Aber 2013 steht ja vor den Türen...
Gegenüber leuchtet hellgrün die Fassade des Abholmarkts 'Mengi' mit den Hinweisen 'Getränke Spirituosen Tabakwaren'
waagerecht und senkrecht
'Abholmarkt'.
Da hol ich mir nachher ein Bier....Und nebenan versucht sich jemand an einer Klarinette...das Leben geht weiter!
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Ableger
3. August 2012 / Eingestellt von thw um 17:27 / 0 Kommentare
zufällig entdeckt auf einem Kiez-Spaziergang...
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Jetzt!
20. Juli 2012 / Eingestellt von thw um 14:32 / 0 Kommentare
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Kunsthalle? Kunsthalle!
Eingestellt von thw um 12:43 / 0 Kommentare
Die Altvorderen erinnern sich noch heute an die ehemalige Staatliche Kunsthalle im Bikini-Haus am Zoo unter seinem Direktor Dieter Ruckhaberle, mit dem sich der Betreiber dieses Blogs immer schön gestritten hat.
Das Bikinihaus wird gerade umgebaut und wir sind schon neugierig.
Jetzt aber hat die Stadt wieder eine Kunsthalle, im ehemaligen Osten der Stadt, genannt Platoon Kunsthalle.
Und heute gibt es schon eine Diskussion zum Verhältnis von Marke und Kunst mit Alain Bieber....
Zur Eröffnung aber war wenig Kunst zu sehen...oder nebenan?
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Sommerpause
22. Juni 2012 / Eingestellt von thw um 21:35 / 0 Kommentare
Das mag der Grund sein, warum dieser Text in einer Berliner Tageszeitung noch nicht erschienen ist. Bevor die Ausstellung ihr Ende findet, veröffentlichen wir den Text an dieser Stelle:
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Noch lacht er ...
12. Juni 2012 / Eingestellt von thw um 19:48 / 0 Kommentare
... aber wer kommt schon auf das Cover der 'Texte zur Kunst', noch besser als der 'Rolling Stone'.
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Geschafft!
Eingestellt von thw um 19:04 / 0 Kommentare
Heute ist es mir gelungen und ich habe tatsächlich den Weg in die Katakomben dieser Wohnung gefunden, im Dratverhau im Keller.
Erstmal Übersicht verschaffen und da kommt viel Vergangenheit hervor, unter anderem auch ein alter Rechner und Terminplaner, der unbedingt noch aus dem Keller wollte und sich geschickt bei meinen Verlassen unter meinen linken Schuh schmuggelte. Der Stift ist gehört nicht dazu. Er dient nur dafür, die Ausmasse des 'Rechner' darzustellen.
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Must see
17. Mai 2012 / Eingestellt von thw um 21:42 / 0 Kommentare
Die Ausstellung ist ein must see, denn diese Arbeiten von Victor Burgin wird man wohl in ihrer Stringenz und Klarheit nicht mehr so erleben. Allein der achtteilige Zyklus aus dem Berlin während der Mauer mit dem prosaischen Titel 'Zoo 78' ist einen Ankauf durch die Stadt wert.
Die Ausstellung ist zu sehen in der Galerie Thomas Schulte.
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Kunst trifft Farbe
Eingestellt von thw um 20:31 / 0 Kommentare
Und auf den Augen klebt ein Zettel mit dem Text:Alle Rassisten sind Arschlöcher.Überall
In Erinnerung an den kürzlich verstorbenen David Weiss.














