Ich war dabei.....

15. September 2014 / Eingestellt von thw um 09:34 / 0 Kommentare

am Brandenburger Tor zur Demonstration gegen Antisemitismus.

Demonstrieren ist eine Art Bürgerrecht. Insbesonders wenn ewig Gestrige an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert anknüpfen wollen.


Siehe auch hier:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/grosskundgebung-gegen-antisemitismus-wer-juden-angreift-der-schlaegt-uns-alle/10700012.html

Auf die Plätze los!

9. September 2014 / Eingestellt von thw um 11:57 / 0 Kommentare

oder doppelt hält besser:


Online-Bewerbung für die Projektförderung im Bereich Bildende Kunst 2015 möglich

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats gewährt auch im Jahr 2015 zur Förderung von Berliner Künstlerinnen und Künstlern Zuschüsse für Projektvorhaben im Bereich der Bildenden Kunst.
Gefördert werden Projekte, in denen besonders neuere, auch interdisziplinäre künstlerische Ansätze und innovative Positionen im Bereich der Bildenden Kunst zum Ausdruck kommen. Die Bandbreite reicht von Malerei, Bildhauerei, der künstlerischen Fotografie bis hin zu raumbezogenen künstlerischen Arbeiten, Performances und Arbeiten im Bereich der Medienkunst. Es kann sich dabei sowohl um Projekte von einzelnen Künstlerinnen und Künstlern handeln als auch um Gruppenprojekte.

Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Antragstellerinnen/Antragsteller ihren
1. Wohnsitz in Berlin haben und die Ausstellung bzw. die Erstaufführung von künstlerischen Videos zwischen Februar und Dezember 2015 in Berlin durchgeführt wird. Studierende sind von der Förderung ausgeschlossen.

Das elektronische Antragsformular und alle Anlagen können online an die Berliner Kulturverwaltung abgesendet werden. Eine zusätzliche Abgabe von Unterlagen in Papierform ist nicht notwendig.

Der Link zum Online-Formular sowie das Informationsblatt zur Ausschreibung können im Internet unter

http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/bildende-kunst/artikel.60223.php

aufgerufen werden.

Ansprechpartnerin für Fragen zur Projektförderung ist Monika Fritsch, Zimmer 4/A/2, Tel. 90228-718, E-Mail: monika.fritsch@kultur.berlin.de.

Bewerbungsschluss ist der 4. November 2014.

und noch mehr.....

12. August 2014 / Eingestellt von thw um 10:46 / 0 Kommentare

Die Fotos bleiben.....

16. Juni 2014 / Eingestellt von thw um 15:40 / 0 Kommentare


Gestern tauchte die Meldung auf, daß Robert Lebeck verstorben ist....

Ein Verlust für die Kultur, insbesondere die für Bildkultur. Denn Robert Lebeck war der

Fotograf des gewöhnlichen Anblicks.

Vor seiner Linse wurde Romy Schneider ein Mensch, und nicht nur eine öffentliche Person.

Aber das war die Sicht von Robert Lebeck: den Menschen hinter der Fassade zu entdecken.

seine Fotos hatten eine spezifische Art, die sich aber nie in den Vordergrund drängte.

Und diese Kunst muß man können.....


siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Lebeck


Bertrand Lavier

Eingestellt von thw um 15:07 / 0 Kommentare

er

Er gehört zu meinen 'Lieblingskünstlern....Und morgen mache ich mich auf den Weg zur Galerie...


  hier die Seite:

http://www.kewenig.com/


'Quadriennale statt Biennale'

29. Mai 2014 / Eingestellt von thw um 18:45 / 0 Kommentare

sollte das neue  Ziel der hiesigen Kunstpolitik sein....

Das ist jedenfalls der erste Eindruck von der neuen Berlin Biennale...in den angestammten Kunstwerken

Das beste an dieser Ausgabe ist das gelungene Logo. Aber was man in den Kunstwerken  zu sehen bekommt, ist ein Trauerspiel...

Aber die Ausstellungsorte in Dahlem stehen noch zur Beobachtung und Beachtung an...

l

Is' egal

18. Mai 2014 / Eingestellt von thw um 17:53 / 0 Kommentare

 ob mich die Zuhörer verstehen oder nicht...

Diesen Eindruck konnte man haben im Rahmen der Jahrestagung des Sonderforschungsbereich 626.



Das eigentliche Thema lautete ‚Generische Formen – Dynamische Konstellationen zwischen den Künste’. Jeder macht sich dazu seinen Gedanken, mal so erwartet und mal unerwartet. Aber die Spezialisten fanden sich schnell....


Für den gewöhnlichen Zuhörer war die Veranstaltung ein Schlag ins Wasser oder ein paar Klapse auf die Ohren. Die wenigsten Referenten und –innen bzw, Professoren und Professorinnen machten sich Gedanken zu Präsentation....

Auf den ersten Blick ist das verständlich, denn das Publikum bestand zum großen Teil aus Studenten und –innen. Man war schon zufrieden, wenn der jeweilige Referent Bilder zeigte. 


Aber es gab auch jene, die schon als Referenten versagten als auch als Bildlieferanten. Dass man als Externer das besonders merkwürdig fand, lässt deutlich werden wie wenig die Vermittlung in Zentrum außerhalb der jeweiligen Institution steht.  Es war ein Trauerspiel der eigenen Art. 90 % der Anwesenden  waren wohl Studenten der jeweiligen  Professoren und Professorinnen. Und die kannten die jeweiligen Thesen schon in- und auswendig.


Nennen wir es einfach Dilemmata der Form, auch als Hinweis auf den gelungenen Vortrag von Alexander  Garcia Düttmann. Hier konnte man zuhören und verstand.  Und bei anderen Referenten zog es einem  buchstäblich die Schuhe aus, weil die Referentin offensichtlich nicht auf Vermittlung erpicht war, sondern so viel möglich  in ihrem Vortrage hereinpressen wollte.

Und es erhebt sich die Frage, ob die Vermittlung nur noch als generische Form möglich ist und nicht als eine Präsentation, dem auch auch ein Besucher noch Erkenntnis entnehmen. Ich fürchte, letzteres ist nur noch als Ausnahmen zu erleben.

P.S.: Weiteres unter www.sfb626.de