Doppelter Zwinger

19. Dezember 2011 / Eingestellt von thw um 17:24 / 0 Kommentare




 Jetzt war ich endlich da und der neue Raum der Galerie Zwinger hat etwas Bezwingendes, was ja auch überzeugend ist. Besonders merkwürdig ist die Fläche in der Fläche, die behaupten will, sie sei ein Raum. Das betont sie noch mit Stuckelementen im schmalen Raum. Das muß man gesehen haben....

Und gerade jetzt habe ich mein Orginalexemplar von O'Doherty's 'The White Cube' wieder entdeckt in meiner kleinen Bibliothek. Und jetzt suche ich noch nach der deutschen Übersetzung erschienen im Merve Verlag....

11. Dezember 2011 / Eingestellt von thw um 13:30 / 2 Kommentare


Das ist eine Einladungskarte vom Center for Contemporary Art


Und wir sind ganz angetan davon, obwohl die Institution schon besser ausgestattet war. Ich erinere mich an aufwändige Kataloge....




nownow

Eingestellt von thw um 13:19 / 0 Kommentare



Das lässt sich als eine Alternative verstehen... kein Schnee, keine schlechte Kunst, 
Schnee...gleich gute Kunst...

So retten sich die letzten Überbleibsel konkreter Poesie.... Gelungen.


P.S.:Es handelt sich um die Einaldungskarte zur Ausstellung von Frank Scurtie in der Galerie Michel Rein in Paris, vom 6.10. - 5.11.

Jetzt aber schnell..

1. Dezember 2011 / Eingestellt von thw um 11:53 / 0 Kommentare

Im Versuch, immer einen Schritt weiter zu sein als die anderen Künstlerkollegen und -Kolleginnen greift Olafur Eliasson jetzt direkt in den politischen Raum ein:


Politik ist die Kunst des Möglichen
Kunst ist die Politik des Unmöglichen

Stipendienausschreibung für Politiker: Das Institut für Raumexperimente der UdK Berlin unter der Leitung von Prof. Olafur Eliasson vergibt ein Stipendium an einen Politiker/eine Politikerin

Das Institut für Raumexperimente der Universität der Künste (UdK) Berlin unter der Leitung von Künstler Prof. Olafur Eliasson vergibt zum 1. April 2012 ein Stipendium für sechs Monate an einen Politiker oder eine Politikerin aus Berlin, welches die Teilnahme an allen Veranstaltungen des Instituts im Sommersemester 2012 umfasst.

Ziel ist es, eine direkte Auseinandersetzung zwischen politischer und künstlerischer Praxis durch kritischen Austausch im gemeinsamen Alltag zu ermöglichen. Dabei sollen kreatives Denken und Handeln in Kunst und Politik als gesellschaftliches Engagement erforscht
werden. Die Stipendienausschreibung richtet sich an Abgeordnete des Berliner Senats und Abgeordnetenhauses und deren Mitarbeiter in Fachausschüssen.

Das Institut für Raumexperimente ist als Forschungsinitiative an die Fakultät Bildende Kunst der UdK Berlin angeschlossen und wird durch die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie von der Einstein Stiftung Berlin gefördert.

Weitere Informationen zum Programm und den Bewerbungsmodalitäten:
www.raumexperimente.net/bewerbung.html

Einsendefrist (Eingangsdatum): 15. Januar 2012
Universität der Künste Berlin
Fakultät Bildende Kunst, Institut für Raumexperimente
Christinenstraße 18/19, Haus 2, 10119 Berlin

Weitere Informationen:
Claudia Assmann
Leiterin der Pressestelle
Universität der Künste Berlin
Tel. 030 - 3185 2456
claudia.assmann@intra.udk-berlin.de
www.udk-berlin.de


Die Universität der Künste Berlin ist weltweit eine der größten künstlerischen Hochschulen und die einzige, die alle Disziplinen der Kunst und der auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 40 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden stammt etwa ein Fünftel aus dem Ausland. Die Geschichte der UdK Berlin reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt sie 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Präsident ist seit Januar 2006 Prof. Martin Rennert. Mit mehr als 500 Veranstaltungen im Jahr trägt die UdK Berlin maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei.


Da wird einem ja ganz grau vor den Augen...And the winner is...

Oder handelt es sich um einen vorgezogenen Aprilscherz. Siehe Datum der Vergabe des Stipendiums.


Win Berlien

Eingestellt von thw um 10:54 / 0 Kommentare

Das kommt davon, wenn aus Wiener Sicht die Kulturpolitik der Hauptstadt nach Abschluss der Verhandlungen zur neuen Regierung aus CDU und SPD unter das Mikroskop genommen wird...

Zu lesen hier.

Jetzt fehlt mir hier nur das richtige Bild.

Oder soll der Stephansdom jetzt auf dem Alexanderplatz stehen?