'Schallfolie'

31. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 16:28 / 1 Kommentare

Das Wort hört sich nach tiefer Vergangenheit an, wo 00 noch keine digitale Leerstelle war, sondern nur den Weg auf die Toilette beschrieb.
Aber wer hat heute noch einen Plattenspieler? Nachdem mein alter Thorens-Plattenspieler vor einigen Monaten seinen Geist aufgab, habe ich mir keinen neuen zugelegt. Jetzt aber hatte 'Conrad' einen USB Plattenspieler im Angebot, von 20 € auf 15 € herunter  gesetzt. Und eben mit USB Anschluss.

Und zu diesem Anlass holt man sich sich die alten Platten wie 'Regen' von Katharina Fritsch oder Terry Riley oder eben Laurie Anderson auf Schallfolie wieder vor, entnommen einer Ausgabe des 'Artforum' aus dem Jahre 1982, dem Jahr in dem ich in Berlin angekommen bin.

Wieviel bekomme ich dafür bei einer Auktion? Nur mal so angedacht.

Dann kaufe ich mir wieder einen Thorens, den zum Beispiel...

Eingestellt von thw um 15:44 / 0 Kommentare

Blick in die Ausstellung

Blick auf die Eintrittskarte


So einen Blick in eine derartig überraschende Ausstellung erhält man selten. Der Raum ist einer von vielen, durchaus unterschiedlichen, Räumen im Haus am Waldsee. Gezeigt und dargestellt wird das Werk von William Engelen in einer überzeugenden Art und Weise. Jeder Raum hat sein Werk und umgekehrt. Der Raum hier im Bild widmet sich dem Klavierspiel im eigenen Haus. Dafür hat der Künstler mehrere Interviews mit Klavierspielern und -spielerinnen geführt. (Hätte ich nicht zu früh aufgehört, wäre ich auch ein Kandidat gewesen.)

Am Mittwoch, den 2. November um 18.30 Uhr wird eine Kuratorenführung durch die Ausstellung "William Engelen - Music Box" im Haus (Adresse siehe Eintrittskartet) stattfinden.  Die Direktorin des Hauses Katja Blomberg führt durch die Einzelschau des niederländischen bildenden Künstlers, dessen temporäre musikalische Mischformen zwischen bildender Kunst, Architektur und Musik, Ausstellung und Performance, Installation, Skulptur und Komposition pendeln.


Und diese Mischung darf man einfach nicht verpassen, weil sie so selten sind: 100 % Erkenntnisgewinn.

Aha!

27. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 21:25 / 0 Kommentare





 Im Jahre 2002 gab es noch eine kleine Plastikhülle inklusive vier Dias. Diesmal  gab es nur eine kurze Pressemitteilung. Oder habe ich da etwas verpasst ?

Die Antwort da drauf  gibt es demnächst im neuen Heft 'von hundert' Ende  November.

Endlich...

26. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 12:47 / 0 Kommentare

http://www.textem.de/2286.html

haut mal jemand auf die Kacke...in diesem wohlgelungenen Büchlein, das sich an den bekannten Reclam Bändchen orientiert...aus dem Verlag Textem.

Das beginnt klassisch mit der Familie und setzt sich fort mit Bemerkungen zu Artaud, um dann den Weg zu Blumenberg und  Adorno zu finden mit einem kleinen Umweg bei  Diederichsen, um am offenen Ende  bei Rancière zu enden.

Das ist aber die halbe Wahrheit, denn der hintere Teil erinnert mich an den Schreihals aus der Wochenschau. Da finden sich dann ganz viel g e s p e r r t e Textzeilen. Zum Beispiel:

A l l   d i e  V e r p f  l i c h t u n g e n ! F r a u e n  &  M ä u l e r ! D i e  g a n z e n  D a t s c h e n  &   s a n i e r u n g s b e d ü r f  t i g e n  R e s t e - R e s i d e n z e n  i m  S  p e c k g ü r t e l.

Und es finden sich auch Namen der Kunstkritik hier wie die Kollegen Maak und Illies, der das Geschäft der Kunstkritik verlassen, um zum Auktionator zu werden. So kann man mit Kunst auch umgehen.

Aber der Umgang von Dominik Sittig mit Moral & Malerei ist beispielhaft!

Ab jetzt wird nur noch gesperrt kritisiert!


Bey, bey...

Eingestellt von thw um 12:11 / 0 Kommentare

schön war's mit uns zwei!













Gefunden auf dem BerlinerKunst Salon in diesem September....

Heute!

24. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 10:43 / 2 Kommentare

vor fünf Jahren eröffnete dieser Blog seinen 'Pforten' mit der seltsamen Überschrift



Der Teufel trägt liest Zeitung


 am


24. Oktober 2006 /

um

Eingestellt von thw um 12:32 /












Danke  für die Gratulationen!




Was macht eigentlich....?

23. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 13:28 / 0 Kommentare


Diese Frage tauchte auf, als ich mal wieder den Schreibtisch (bzw. die Schreibtische) aufräumte und ich  plötzlichdiese Hülle mit Inhalt in die Hände hielt... sie betraf weniger Caravaggio und auch noch weniger Spencer Tunick mit seinen Nackerten.  Und Kricke ist ein Klassiker, wobei in der Datei sich auch Porträts von Norbert Kricke befinden.
Mein eigentliches Interesse bezog sich eher auf Steiner &Lenzlinger, die ich immer mit Neugierde verfolgt habe, aber dann doch die Spur verloren habe. Wer auf die (s.o.) Homepage  geht, findet schönes Material und das aktuell. Während diese Arbeit (s.o.)  im museum kunst palast Düsseldorf schon einige Jahre zu sehen ist....

Und für alle die nachgefragt haben, hier also auch das Porträt von Norbert Kricke.



Kricke in seinem Haus in Düsseldorf, 1971
Foto: Wilhelm Leuschner, Düsseldorf
© Nachlass Kricke
  

Das passt...2mal Düsseldorf.




Text zur Ausstellung

15. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 13:10 / 0 Kommentare




Blake Rayne von Hugo BOADAS
Ausstellung „Shade Subscription“ 17.9. – 29.10.11 Galerie Capitain Petzel, Berlin

„Die letzte Freiheit, die ein Verzweifelter hat, ist die, komisch zu sein.“ heißt es in einem Film von Herbert Achternbusch. Das Komische entsteht nach Bergson im Gegensatz von Wirklichkeit und Ideal. (Henri Bergson, Das Lachen, Meisenheim a.R. 1948, S.71) Demnach verfährt man ironisch, indem man ausführt, was sein sollte, und vorgibt, dies entspräche der Wirklichkeit. Humor entsteht dagegen, wenn man die Wirklichkeit genauestens beschreibt und vorgibt, so müsse die Welt sein. In beiden Fällen wird versucht die Spannung von Ideal und Wirklichkeit auszuhalten, vielleicht zu vermitteln, was einer Verzweiflungstat gleicht. Künstler tun sich mit solchen Taten hervor, denn sie sind in erster Linie in diesem Spannungsfeld tätig, wozu sie künstlerische Mittel und Methoden entwickeln.  Was tun, wenn diese Mittel stumpf geworden sind und Methoden nur noch ersonnen werden, um die Mittel zu schärfen? Die Malerei ist seit langem solch ein stumpfgewordenes Mittel und künstlerische Bemühungen, die sich ihrer bedienen, sind gar nicht komisch sondern gleichen guthonorierten Verzweiflungstaten. Mit  Blake Rayne haben wir einen Künstler vor uns, der die Hoffnungslosigkeit des Malergeschäfts nicht scheut und dessen Arbeit einen Anflug von Ironie bewahrt hinter seinem analytischen Anspruch. Diesen formuliert er selbst in einem Statement zur Ausstellung für die Galerieinformation, in welchem er vom Maler und der Malerei als „Zeichen“ spricht:

„Meine Einstellungen gegenüber dem Medium der Malerei und meine eigene Identifikation als Maler, werden durch eine Praxis bestimmt, die mit den materiellen Bedingungen der Malerei weiterarbeitet. Ich beginne mit einer Lagebestimmung dieser Begriffe, Maler und Malerei, als „Zeichen“ (signs), das heißt sie sind „Fiktionen“. Diese Haltung behält sich vor, dass Malerei nicht durch irgendeine positivistische, statische oder ahistorische Definition bestimmt wird, die Malerei als Nullform oder reines visuelles/optisches Phänomen kennzeichnen würde. Das Zeichen „Malerei“ muss verstanden werden als ein Aufstellungsort (site), der fortwährend durch die linguistischen, institutionellen und physischen Beziehungen ausgestaltet wird.“ (Übers.: der Autor)

Das klingt nach Pragmatismus von der Art, weiterzumachen mit Vorgaben, in denen sich die Malerei jeweils neu zu verorten hat. Solche Untersuchungen im Geiste des Konzeptualismus kommen bei Rayne jedoch ohne den Positivismus der Konzeptkunst der 60iger Jahre aus. Seine Vorstellung, die Malerei als kunstrelevante Form retten zu können, möchte den linguistischen, institutionellen und physischen Gegebenheiten des Aufstellungsortes (site) Einflußgrößen abgewinnen, die er in seiner Malerei nutzbar macht, indem er sie aufzeigt. So wird, wie auch bei vielen anderen Künstlern heutzutage, eine situationsbedingte, soziokulturelle Gemengelage als bestimmendes Thema für die Malerei und den Maler ausgemacht. Aber diese Gemengelage gibt es seit es Kunst gibt und jede Ausstellung ist nur deshalb Ausstellung. Ihre formalen Bedingungen müssen deshalb keineswegs in ihrer Form aufgehen. Um so überraschender für uns, wenn die Daseinsberechtigung der Malerei darin bestehen soll, nur noch die Reflexion ihrer Bedingungen zum Inhalt zu haben; so wird der Jäger zum Gejagten. Und so ist die Malerei – und was von ihr heute übrig ist – ohne die Freiheit, komisch zu sein.
Das zeigt der Künstler sehr schön in seiner Installation Slöt. 13 Leinwandbilder gleicher Größe sind zwischen die beiden übermächtigen Stellwände der Galerie geklemmt, so dass sie nur ausschnitthaft vom Balkon der Galerie zu sehen sind. Steht man davor, so bleiben sie verborgen bis auf die jeweils erste Leinwand. Die vordere ist noch in Folie eingepackt wie zu ihrem eigenen Schutz, etikettiert vom Lieferanten. Ist es noch der Mühe wert sie auszupacken? Auf der hinteren sieht man die Bearbeitung der Leinwand durch aufgeklebte Zeitungsseite und Flecken. Diese Stellwände als Teile der Galeriearchitektur sind strenggenommen Voraussetzungen dafür, dass etwas gezeigt werden kann. Aber das zu Zeigende ist hier nicht nur unvollkommen sichtbar, sondern wird selbst konstruktives Element des Dispositivs. Immer dann, wenn das Kunstwerk selbst den Ort seiner Aufstellung (site) thematisiert, wird es Teil der architektonischen Konstruktion. Die vermeintlichen Aufklärungsbemühungen solcher Situationsspezifik werden unversehens zur Gefahr des Kunstwerks, das in dieser Funktionalität gefangen nur noch eingeschränkte Gültigkeit beanspruchen kann. Es verliert seinen eigentlichen Zweck und wird rhetorisch und damit angenehm für eine Kritik, die sich avanciert nennt.
Daß der Künstler nicht einzulösen imstande ist, was er vorhatte zu schaffen, ist ein Kerngedanke Duchamps. Wenn der Künstler aber glaubt, er könne dieses Manko  seines Tuns ausgleichen, indem er äußere Einflußgrößen als unabdingbare Parameter zu akzeptieren habe, weil diese seine Arbeit bestimmende Störgrößen sind, dann wird ihre Thematisierung zur Falle. Er begibt sich in die Verfügung von Publikum und site, obwohl er mit Hakenschlagen sich entziehen müsste; ja, seine Kunst besteht allein darin, genau solche Mittel zu erfinden, die mit Andeutungen und Verweisen auf abgelegte Traditionen zu spielen erlauben, ohne restaurativ zu werden. Denn er darf nicht den Fehler begehen, den imaginären Ort der Fiktion, der der exklusive Ort der Kunst ist, zugunsten des physischen Ortes (site) aufzugeben.  Das führt schließlich dazu, das Kunstwerk in den Rang einer Anekdote zu erheben, was der schlechteste Dienst wäre.
Trotz aller programmatischer Diskursivität ergibt sich in der Durchführung dieser Ausstellung dennoch der eine oder andere Widerspruch zum erklärten Programm, weil sich ironische Wendungen einschleichen. Zum Glück, möchte man sagen, denn das ist eine Qualität dieser Ausstellung und zeigt, dass Rayne intuitiv oder absichtsvoll auf doppeltem Boden steht. 
So tritt Malerei als Kommentar einer Unbeholfenheit auf, wenn der Künstler sie als eine Angelegenheit betreibt, die Flecken macht: Kaffee und andere Kleckereien, wie zerschmolzenes Speiseeis, sind nichts anderes als Acrylfarbe! (Slöt, Goat, Untitled) Kommentar zur überlebten Geschichte der Malerei sind die fünf Bilder „Rest in Shade“. Auf mit Zeitungspapier marouflierter Leinwand zeigen sie vergrößerte Abdrucke lexikalischer Einträge von statistischen Daten zur Produktionsmenge einiger französischer impressionistische Maler. Auf diesen Informationswert reduziert, erscheint deren Malerei damit belanglos und wird zur graphischen Chiffre reduziert wie die gestrigen Zeitungsnachrichten auf dem Zeitungspapier, auf das sie aufgedruckt sind. Und in einem Bild wie RSVP wirken die ausgeschnittenen Filzbuchstaben auf der Leinwand nicht nur als entfernte Zitate zu Morris oder Johns. Vielmehr treten sie auch als Kommentar zum verlorengegangenen Inhalt der Malerei auf, wenn dieser auf ein bildgewordenes graphisches Zeichen reduziert auftaucht und als Banalität auf einer dahinter auf die Leinwand geklebten Zeitungsseite verkümmert. „RSVP  ist aber auch die formelhafte Abkürzung von  „Répondre à l’invitation s’il vous plait“, einer Formel, die sich auf offiziellen Einladungen in Frankreich findet. Woauf uns also Rayne bittet zu antworten, ist sicherlich ein Anlaß dieser Ausstellung. Eine mögliche Antwort auf das Malereiproblem oder ähnliches beim eingeladenen Publikum zu suchen, nenne ich auch eine Verzweiflungstat. Aber schon Duchamp sagte mit dem Titel „Je m’en“ seines letzten gemalten Bildes 1918 nichts anderes, als daß es ihm Wurscht sei.
Wie eine reminiszente Fluchtbewegung in die jüngere Kunstgeschichte mutet ein zerlegtes Fahrrad an. Dieses auseinandergerissene Arrangement erinnert an die rekonstruierende Logik einer Geschichte, welche die Herkunft der auf einem Küchenschemel montierten Fahrradfelge Duchamps im Laubgewirr seiner Installation Étant donnés vermutet. Fahrradteile lassen sich nicht mehr ungestraft ausstellen, Duchamp sei’s gedankt. Gleich am Eingang zitieren die beiden demontierten Felgen in einem Arrangement aus Laub mit Zweigen (Blake) auf zurückhaltende Art „Étant donnés“. Zur Reifenreparatur bereit befindet sich im Mittelteil der Galerie der Rahmen kopfüber auf Sattel und Lenker gestellt (Untitled). Der Rahmen ersetzt den Schemel Duchamps und bringt uns den Kontext der Erfindung der Urform seines neuen kinetischen Skulpturenkonzepts in seiner ganzen Einfachheit nahe. Sie deutet ihn um als Fahrradreparatur und gewährt damit einen Einblick in die assoziativen Methoden künstlerischer Erkenntnisform. Den kunstgeschichtlich etablierten, nach wie vor missverstanden Gedanken vom Readymade, zitiert Rayne dadurch, dass dieses von ihm demontierte Fahrrad aus dem Fundus der Galerie stammt. Der Fahrradschlauch schließlich ist um das Bild “Goat“ geschlungen. Aus dem Fundus der Galerie stammt auch eine Art Holzbank, die Rayne türkisgrün umgespritzt hat, darüber gelegt befindet sich ein schwarzes Filztuch aus dem Buchstaben ausgestochen sind. Das Ganze sieht aus wie eine Ruhebank mit Decke von der abgewinkelt eine Haltestange am Boden arrangiert ist, um die ein Handtuch gerollt ist: Felt Kind of Fun benutzt Andeutungen auf Design und Gebrauchsformen und erreicht dadurch eine Verbindung zur Architektur auch durch den prägnanten Einsatz der offensiven Farbe der Bank.
Diese Arbeiten zeigen alle einen gewissen Humor, wenn sie für sich in ihrem räumlichen Arrangement betrachtet werden. Ihren Witz und damit ihre Freiheit verlieren sie spätestens, wenn sie zu Erfüllungsgehilfen eines engagierten Programms werden.

©Hugo Boadas 2011
Bildnachweis: view 9
Installation view, Blake Rayne: Shade Subscription, September 17 - October 29, 2011, Photo: Nick Ash, © Blake Rayne, Courtesy Capitain Petzel, Berlin

Heute, aber woanders

Eingestellt von thw um 12:40 / 0 Kommentare



Die Ausstellung, in der dieses Foto zu sehen ist, trägt den einfachen Titel 'TEXT' und wurde kuratiert von

Hlynur Hallsson, zu sehen bei Kuckei + Kuckei. Die Arbeit mit den bunten Steinen oberhalb der Fenster

stammt von Libia Castro /  Ólafur Ólafsson

Die Eröffnung ist nachher ab 19 Uhr  in der Linienstr. 158... cu

Kunst! ! !

Eingestellt von thw um 12:13 / 0 Kommentare



Das Bild erreichte meinen digitalen Briefkasten und suchte seine Öffentlichkeit. Insbesondere auch für den besonderen Humor von Elliott Erwitt, der sich schon hier andeutet.

Mehr dazu und davon hier.

Das wäre doch eine Ausstellung im Martin-Gropius Bau wert. Ich jedenfalls bewundere den Komödianten unter den zeitgenössischen Fotografen.




Wochenend und Sonnenschein

Eingestellt von thw um 11:51 / 0 Kommentare



mit diesen Socken!



Lese ich da noch etwas anderes drin?!

Fast verpasst

7. Oktober 2011 / Eingestellt von thw um 18:59 / 0 Kommentare



und jetzt doch nicht. Fünf Jahre sind schnell vergangen und die nächsten haben schon angefangen..

Aus diesem Anlass fahren wir jetzt alle Label auf, die wir haben...

S.u.

Und hier die Zahlen



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Dank an alle Leser und alle, die geposted haben!

Zum zehnjährigen Jubiäum gibt es dann ein Dom Perignon.