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THW AKTUELL

Theoretisches-Hilfs-Werk

Hinweis auf Hinweis

23. August 2011 / Eingestellt von thw um 21:07 / 6 Kommentare

Wer das Fernsehen in jüngster Zeit beobachtet, muss feststellen, dass es Fehlentwicklungen gibt, die einen nur ärgern können.

Erstens:

Ich erinnere mich noch an Zeiten als die Kulturmagazine ihren festen Platz um 21:45 hatten. Heute muss man auf 23:30 oder so warten....

Und mit den neuen Quatschrunden wird das noch später werden.


Zweitens:

Jeder 10. Beitrag wartet mit einem Hinweis auf die eigene/n Produktion/en auf, die gleich im Anschluss oder später folgen. Am besten noch mit einem kleinen Einspieler, damit die Eigenwerbung nicht übersehen wird.

Da ist man froh, dass es so etwas wie Arte gibt.

Die Verantwortlichen der Öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten nehmen die Konkurrenz der Privaten zu Ernst.



P.S.: Es geht um die Sache!

Labels: Gestalten gestalten

2. Hinweis in eigener Sache

Eingestellt von thw um 20:53 / 0 Kommentare



Während des Aufbaus





und hier die Einladung zur Eröffnung









Labels: Gestalten gestalten

1. Hinweis in eigener Sache!

Eingestellt von thw um 20:49 / 0 Kommentare


Zeitraum:

24.08.2011, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr

Adresse:

Rudi-Dutschke-Str. 23
10969
Berlin

Eingetragen von:

tazcafe

Aktionsform:

Podiumsdiskussion

Labels: Gestalten gestalten

Spieglein, Spieglein an der Wand

Eingestellt von thw um 11:56 / 0 Kommentare




Es sieht fast so aus, als handele sich hier um sechs große Spiegel und der Effekt war vor Ort noch viel überzeugender...bei einem Vorabbesuch der ABC Messe in der Station-Berlin.

Weitere Fotos folgen...

Labels: Gestalten gestalten

Wir gratulieren

19. August 2011 / Eingestellt von thw um 11:54 / 1 Kommentare

Heike Baranowsky

Viktoria Binschtok

Hartmut Bitomsky

Pedro Boese

Sinje Dillenkofer

Stephan Elsner

Matthias Geitel

Niklas Goldbach

Bertram Hasenauer

Leiko Ikemura

Oliver Kern

David Krippendorf

Barbara Metseelar-Berthold

Heiner Mühlenbrock

Loredana Nemes

Hajnal Nemeth

Ulrike Ottinger

Sharon Paz

Angelik Riemer

Julian Rosefeldt

Barbara Schnabel

Hansjörg Schneider

Heidi Specker und

Michael Wutz.


Aber jetzt wollen wir auch wissen, wer in der Jury war...


Für was, für das:



Ankauf von Kunstwerken zeitgenössischer bildender Künstlerinnen und Künstler aus Mitteln

der Stiftung Deutsche Klassenlotterie


Die Kulturverwaltung des Berliner Senats hat Werke zeitgenössischer bildender Kunst von 24 Berliner Künstlerinnen und Künstlern erworben und diese den Berliner Sammlungen für zeitgenössische Kunst übereignet.



Aber jetzt wollen wir auch wissen, wer in der Jury war...



Mitglieder der Förderkommission Bildende Kunst (Stand: September 2010)

Stiftung Berlinische Galerie

Herr Dr. Köhler Direktor

Herr Dr. Stahlhut Bildende Kunst

Herr Domröse Künstlerische Fotografie

Stiftung Stadtmuseum

Frau Dr. Nentwig Generaldirektorin

Frau Reimer Bildende Kunst

Frau Griebner Künstlerische Fotografie

Kupferstichkabinett – Sammlung der Zeichnungen und Druckgrafik

Herr Prof. Dr. Hein-Th. Schulze Altcappenberg Direktor

Herr Dr. Schalhorn Zeichnungen/Druckgrafik

Neuer Berliner Kunstverein

Herr Babias Direktor



P.S.: In diesen Positionen scheint es Vornamen nur in Ausnahmen zu geben...

Labels: Gestalten gestalten, Preise preisen, Schauen gucken, Tips tippen

Empfehlung mit Reiseplan

18. August 2011 / Eingestellt von thw um 08:29 / 0 Kommentare

Das habe ich heute morgen in meinem digitalen Postkasten gefunden. Hört sich interessant an:

Hallo Rohrpostler,
hiermit möchte ich euch auf das nahende Ende meiner Ausstellung in Berlin aufmerksam machen.In einem sehr speziellem Ambiente zeige ich Video- und Audio- Installationen.
Es wäre schön, wenn Ihr die Veranstaltung über den Verteiler hinaus senden könntet!
lieben GrussDorotea

nature
cut –
Allesfür die Reise Dorotea

Doreen Etzler

allgirls
zu Gast bei DADA POST:


30.
Juli bis 21. August | Do–So: 13–18 Uhr
Finissage | 21.8.2011 | 18 Uhr

Nordbahnstraße
10 | 13409 Berlin


www.allgirls-berlin.org


DieReise führt zunächst nach Ost-Reinickendorf, in einen Teil Berlins,
der direkt an der ehemaligen Zonengrenze gelegen ist. Hier ist eine
Stimmung konserviert, wie sie in anderen Stadtbezirken kaum noch zu
finden ist. Außerdem reisen wir in die Welt alter Spielfilme und mit
drei Video- und Audio-Installationen der Künstlerin Dorotea Doreen
Etzler in eine Zeitspanne, die vor 61 Jahren begann und vor 36 Jahren
endete. Eine Zeit, in der für Urlaubs- und Flugreisen geworben
wurde, die Natur keineswegs unversehrt, sondern von Autos durchzogen
war, und die Liebe bemüht wurde, um die Emanzipation der Frau zu
verhindern. Doch schließlich wurden auch im deutschen Film
erstaunliche sowie psychedelische Bildwelten erschlossen.

DasGelände von Dada Post, die ehemalige Fischräucherei König, könnte
ein Filmset sein. Hier tauchen wir in vergangenen Zeiten ein. Mit der
Ausstellung 'naturecut - Alles für die Reise' werden zum ersten Mal die
Wohnräume der Zwillinge König dem Publikum zugänglich gemacht.
Die original Siebziger-Jahre-Einrichtung istnoch komplett erhalten
und bietet einen passenden Rahmen für dieArbeiten

nature
cut und
zwei
frauen.

Labels: Gestalten gestalten, Schauen gucken

Morgen, morgen....

17. August 2011 / Eingestellt von thw um 18:15 / 0 Kommentare

Das ist Lebenskunst!


Morgen schaue ich mal vorbei, ob ich etwas lernen kann....

Labels: Gestalten gestalten

Miles ahead

16. August 2011 / Eingestellt von thw um 11:02 / 0 Kommentare




Diesen Zettel konnte man lesen anlässlich der Vorstellung der Stipendiaten im 'neuen' Künstlerhaus Bethanien.

Aber bedeutet die doppelte Verneinung nicht eine Zustimmung?

Wer auf den Titel klickt, erhält weitere Informationen zum Zitat von Miles Davis.

Labels: Gestalten gestalten

Bilder aus den Ateliers

14. August 2011 / Eingestellt von thw um 19:02 / 0 Kommentare

















Der Titel ist nicht die ganze Wahrheit, denn die zwei letzten Bilder zeigen keine Ateliers, sondern das Drumherum, clean wie ein Krankenhaus oder wie eine Werbeagentur....

wie versprochen...

Labels: Gestalten gestalten

Reklame für Reclam

Eingestellt von thw um 12:48 / 0 Kommentare



Das mag ja nur ein sonderlicher Zufall sein, aber auf der unsägliche 'based in berlin' gab es die schöne Arbeit von Kajsa Dahlberg (oben links) mit dem sonderlichen Titel:

Ein Zimmer für sich/ Ein eigenes Zimmer/ Ein Zimmer für sich allein

beruhend auf Virginia Woolfs gleichnamigem Roman. Wer diese Version liest, erhält nicht nur eine, sondern mehrere, denn die Ausgabe enthält die handschriftlichen Kommentare zu einzelnen Sätzen der Autorin durch zahlloser Leser und Leserinnen.

Das ist imponierend!

Der zweite Band (oben rechts) ist ein unglaubliches Beispiel für die Verdoppelung der Realität. Denn was Susanne Kudielka und Kaspar Wimberley für den SteirischenHerbst 2010 organisiert haben, ist genau das:

Darsteller spielen Realität

ohne das deutlich werden zu lassen.

Das spricht mich in besonderer Weise an, hat es doch auch mit einem Themenheft für das Kunstforum International zu tun mit dem seltsamen Titel

Realkunst - Realitätskünste Eine Begriffsbestimmung und begleitendes Material.

erschienen als Bd. 91 im Oktober, November 1987... lange her.

Derartige Reklame für Reclam lassen wir uns gern gefallen...

P.S.: Gibt es noch weitere 'Kopien' von Reclam Büchern. Vorschläge sind herzlich willkommen

Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern

Das Gedicht zum Sonntag

Eingestellt von thw um 12:06 / 0 Kommentare




Gefunden in der ehemaligen Mädchenschule in der Auguststraße...

und hier

Ehemalige jüdische Mädchenschule (Auguststr.11-13)
Gebäudeinformation (Stand 13.07.2001)
:
Stark erneuerungsbedürftige Gebäude, restituiert an die Conference on Jewish Material Claims against Germany und an die Berliner Jüdische Gemeinde übergeben worden.
Bauhistorische Bedeutung:
Auf dem bis zur Oranienburger Straße ausgedehnten Grundstück der Jüdischen Gemeinde wurde 1930 als eines der letzten Neubauvorhaben vor der Nazi-Ära das Schulhaus der ehemaligen jüdischen Mädchenschule Auguststraße 11-13 von Alexander Beer errichtet. Der Architekt, der für die Berliner Jüdische Gemeinde das Waisenhaus in Pankow, die Synagoge am Fraenkelufer und noch weitere, heute nicht mehr erhaltene Synagogen baute, starb 1944 im KZ Theresienstadt.
An der mit dauerhaften dunklen Eisenklinkern verblendeten Fassade verschmelzen Elemente expressionistischer Architektur und der Neuen Sachlichkeit. Die konsequent aus dem Raster des Ziegelverbandes entwickelte Linienführung verbindet die Fenster zu horizontalen Bändern, der eindrucksvoll gestaltete Haupteingang und Kunstschmiedearbeiten verleihen der Fassade einen eleganten Charakter. Das Zurücktreten der Hauptfassade gegenüber dem seitlichen Trakt für Turnhalle und Aula differenziert den Baukörper und löst die stadträumliche Einbindung in das Straßenbild der Auguststraße.

(gefunden hier)

demnächst mit Galerie und Grill Royal...

Mehr Bilder folgen...

Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern, Schauen gucken, Schriften schreiben

AU WEI WEI

10. August 2011 / Eingestellt von thw um 20:50 / 0 Kommentare

Über den Newsletter Kupäd, der zumeist sehr informativ ist, habe ich eine kritische Würdigung von Ingo Arend zu Ai Wei Wei gefunden, erschienen am 8.8.2011 in der taz, anläßlich der Ausstellung im Kunsthaus Bregenz, endlich mal keine Eloge ohne Rand und Band, sondern eine kritische Einordnung wie hier:

"Der Westen kann sich China nicht anders vorstellen denn als finstere Diktatur und stellt die Suchkameras so lange scharf, bis einer auftaucht, der in das Muster "Dissident" passt. Der verhält sich entsprechend."

Und die Spitzen gegen Hans Ulrich Obrist gefallen mir ebenfalls, weil ich Meisterkünstler genauso wenig mag wie Meisterkuratoren. Aber für derlei Macken gibt es ja immer wieder Fans.


Labels: Gestalten gestalten

Halleluwah

8. August 2011 / Eingestellt von thw um 18:00 / 0 Kommentare


Christoph Tannert zum zweiten:



Es gibt das Gerücht, dass Christoph Tannert vor allem im Künstlerhaus Bethanien ist, um die Schallplatten abzuholen, die er sich unter dieser Adresse zusenden lässt. Das ist aber bloßes Gerücht.

Dabei könnte auch sicherlich eine CD oder mehrere Schallplatten von CAN dabei sein, denn wie wir der Homepage von CAN (s.o.) entnehmen können, ist Tannert ein Fan von CAN. Das bin ich auch....
Jedenfalls wird es eine Ausstellung im Künstlerhaus Bethanien geben zu CAN. (s.0.) Davor ist die Schau im Abtart in Stuttgart zu sehen, ab 16.9. ...nichts wie hin.

Damit liegt Tannert vollkommen richtig, denn auch in München hat man die alten Meister des 'Deutsch Rocks' wieder entdeckt. Hier ist es KRAFTWERK, das die heiligen Hallen der Kunst betreten darf, nämlich den Kunstbau des Lenbach-Hauses dort selbst.

So arbeitet man am Zahn der Zeit....jeder auf seine Weise.



Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern, Reden reden, Schauen gucken

Geschafft...

Eingestellt von thw um 17:08 / 0 Kommentare

habe ich endlich den Besuch zu den Ausstellungen des Künstlerhaus Bethanien am Kottbusser Damm. Schön war, dass man direkt vor dem Haus einen Parkplatz gefunden hat...

Der Rest war weniger erfreulich...

Denn das Innere des Gebäudes erinnert einen eher an ein Krankenhaus als an ein Ateliersdepot.Wenn da mal in einer Ecke ein Stück Papier lag, war man schon erstaunt...In den Ateliers konnte ich mich wohler fühlen. Es ist als ob der Chef im Hause Christoph Tannert sich nicht richtig verabschieden mag von dem vorherigen Künstlerhaus Bethanien am Mariannenplatz, das, wie bekannt, zu allererst ein Krankenhaus war.

Ich habe nicht gezählt, wie viele Ateliers es vor Ort gibt, welche davon geöffnet und welche verschlossen blieben. Im Rückblick erscheint mir das Programm zu überladen, nach dem Motto:

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit.

Dass eine derartige Versammlung einer Art Moderation bedarf, wurde mir jetzt umso einleuchternder, aber dieser Dissens mit dem Chef wird bleiben. Hier der Text zur Einladung:

Wieder einmal bietet das Künstlerhaus Bethanien seinen Besuchern anlässlich der Ausstellungseröffnungen am Abend des 28. Juli 2011 Gelegenheit, Einblick in die Arbeit der KünstlerInnen unseres Internationalen Atelierprogramms sowie der ebenfalls im Hause arbeitenden Stipendiaten der Akademie der Künste zu nehmen.
Die folgenden Ateliers sind von 19 bis 22 Uhr geöffnet:
Mark Soo, Stian Ådlandsvik, Assaf Gruber, Maryam Najd, Carson Grubaugh, Alicia Frankovich, Ayoung Kim
(1. OG)
Rose Eken, Anton Gonopolski, Vincent Message, Clara Montoya, Steven Baelen, Paweł Książek, Daniel Palacios, Aleksandra Domanovic, Rebecca Wilton, Viktoria Binschtok, Guido van der Werve, Isabel Simões
(2. OG)
Xavier Mary, Song-Ming Ang, Gabrielle de Vietri, Ayla Gottschlich, Zbyněk Ryska (3. OG)

Mit freundlicher Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten


OPEN STUDIOS
Donnerstag, 28. Juli 2011, 19 - 22 Uhr
1., 2. + 3. OG
Zugang: Ausstellungsräume Kottbusser Str. 10



Und hier die Übersicht zu den Künstlern, gefunden auf der Homepage:



Melanie Bonajo (NL)
01.08.2011-30.11.2011

Assaf Gruber (IL)
15.07.2011-15.07.2012

Gabrielle de Vietri (AUS)
01.07.2011-30.06.2012

Paweł Książek (PL)
01.07.2011-31.12.2011

Song-Ming Ang (SGP)
01.06.2011-31.05.2012

Xavier Mary (B)
15.04.2011-15.04.2012

Ton Zwerver (NL)
01.04.2011-31.07.2011

Guido van der Werve (NL)
01.04.2011-31.03.2012

Ayoung Kim (ROK)
15.03.2011-15.03.2012

Maryam Najd (B)
01.03.2011-29.02.2012

Aleksandra Domanović (SLO)
15.02.2011-15.02.2012

Rose Eken (DK)
01.02.2011-31.07.2011

Guillaume Lachapelle (CDN)
01.01.2011-31.12.2011

Daniel Palacios (E)
01.01.2011-31.12.2011

Evelīna Deičmane (LV)
01.01.2011-30.06.2011

Isabel Simões (P)
01.12.2010-01.12.2011

Stian Ådlandsvik (N)
01.12.2010-01.12.2011

Katja Mater (NL)
01.12.2010-01.04.2011

Mark Soo (CDN)
15.11.2010-15.11.2011

Kajsa Dahlberg (S)
15.10.2010-15.10.2011

Julien Grossmann (F)
01.10.2010-30.09.2011

Alicia Frankovich (NZ)
01.09.2010-31.08.2011

Awst & Walther (GB)
15.08.2010-15.02.2011

Aharon Ozery (IL)
01.08.2010-31.07.2011

Reiko Kanazawa (J)
01.08.2010-31.10.2011

Sophie Bélair Clément (CDN)
01.08.2010-31.12.2010

Lars Mikkes (DK)
01.08.2010-31.01.2011

Soda_Jerk (AUS)
01.07.2010-30.06.2011


Und wie komme ich jetzt zu den Terminen mit den Künstlern und Künstlerinnen?


Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern, Schauen gucken

Einmischen

Eingestellt von thw um 16:26 / 0 Kommentare

ist besser als wegwischen, hat sich das Bildungswerk
des bbk berlins GmbH gedacht und ein Seminar zum Thema angeboten:



Das Fragezeichen ist nicht intendiert, sondern ein Fehler des Aufrufs der Seite auf meinem MacBook.
Dass es das besser kann, kann man am folgenden Eintrag nachvollziehen.




Die ehemaligen Weggefährten Christiane Dellbrügge und Ralf de Moll (siehe z.B. below papers) garantieren ein Ergebnis und gern würde ich hier Mäuschen spielen.




Na, da müssen wir auf die öffentlichen Veranstaltung warten. Tun wir...


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