Ding?!

30. März 2011 / Eingestellt von thw um 15:14 / 0 Kommentare

Roberto Ohrt gehört zu den Spezialisten, was den sogenannten Situationismus angeht. In der jüngst entdeckten Galerie Parterre äussert er sich über 'so ein Ding'.


Hingehen und staunen:

2. April 2011 | 20 Uhr | Vortrag und Film
SO EIN DING MUSS ICH AUCH HABEN
mit einem Beitrag von Roberto Ohrt über die Bedeutung
des Kinos für die Situationisten anhand von
Film- und Bildbeispielen


So ein Ding muss ich auch haben
Produktion: Dansk-Fransk Experimentalfilm Kompagni, 18 Minuten; Regie und Bild: Albert Mertz; Kamera: Wolf Wirth; Musik: Jean Dubuffet und Asger Jorn; Requisite: Katja Lindell mit: Willi Bleicher, Jacqueline de Jong, Jørgen Nash; Heike van de Loo, Heimrad Prem, Helmut Sturm, Maurice Wyckaert, HP Zimmer u. a. © Donation Jorn, Silkeborg; Estate Mertz

...Im Einklang mit der situationistischen Theorie, die sich mehr und mehr gegen das „traditionelle“ Tafelbild wandte und den Einsatz moderner Medien forderte, entstand 1961 in München unter der Regie des Dänen Albert Mertz der Film „So ein Ding muss ich auch haben“

Andersrum

29. März 2011 / Eingestellt von thw um 14:31 / 0 Kommentare




Die Arbeitgemeinschaft der deutschen Kunstvereine hat vor kurzem den Kunstverein Nürnberg als den besten Kunstverein ausgezeichnet. Gratulation...

Wie wäre es denn, wenn man den KV auszeichnen würde, der die Ressourcen am besten nutzt?
Den letzten Platz dabei würde 'Der Kunstverein, Seit 1817', der von Hamburg, wohl zu Recht einnehmen, denn die Resourcenverschwendung, die den Verein auszeichnet, ist schon aussergewöhnlich.

Jetzt flatterte mir eine Einladungskarte aus Plastik ins Haus, die weder besonders schön noch besonders lesbar war, nur aufwändig und peinlich in diesen Zeiten. Die Hamburger ticken wirklich anders....

Worte der Woche

Eingestellt von thw um 12:34 / 1 Kommentare

"Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben."

(Arthur Schopenhauer)


29. Maerz 2011
Lesen Sie hier mehr: http://www.perlentaucher.de/artikel/6819.html

PM Berlin Biennale

28. März 2011 / Eingestellt von thw um 16:15 / 0 Kommentare

7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst, 2012


Pressemitteilung #2
Berlin, 28. März 2011


Die 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst gibt ihre Laufzeit bekannt.

Die 7. Berlin Biennale findet vom 28. April bis zum 1. Juli 2012 statt.

Mit Artur Żmijewski wurde ein international viel beachteter Künstler zur Entwicklung und Umsetzung des Konzepts der 7. Berlin Biennale eingeladen. 1966 in Warschau geboren, bearbeitet Żmijewski in seinen Aktionen und Filmen vor allem soziale und politische Themen. Insbesondere interessiert er sich für das Machtpotential von Kunst und ihren Verknüpfungen zur Politik. In seinem Manifest Angewandte Gesellschaftskunst zeigt er eine deutliche Haltung zum sozialen Aktivismus, der auch ein Ausgangspunkt für die Entwicklung der 7. Berlin Biennale ist.

Eine der ersten Künstlerinnen und Künstler, die Artur Żmijewski für die 7. Berlin Biennale eingeladen hat, ist die israelisch-niederländische Künstlerin Yael Bartana, die ihr Projekt „Jewish Renaissance Movement in Poland“ (JRMiP – Bewegung Jüdischer Wiedergeburt in Polen) weiterentwickeln wird. Im Sommer 2012 findet in Berlin der erste politische Kongress des JRMiP statt. Erstmalig werden die Mitglieder der Bewegung zusammenkommen, wenn internationale Gastrednerinnen und -redner die Ziele der Bewegung aus verschiedenen Blickwinkeln reflektieren. Initiiert von Yael Bartana, setzt sich die JRMiP für die Rückkehr von 3.300.000 Juden nach Polen ein. Seit ihrer Gründung 2007 hat die Bewegung internationalen Zuspruch erhalten und zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden.
„Dies ist unsere Antwort auf die herrschenden Krisenzeiten, in denen sich der Glaube erschöpft hat und die alten Utopien gescheitert sind. Der Optimismus stirbt aus. Das verheißene Paradies ist privatisiert worden. Die Äpfel und Wassermelonen aus dem Kibbutz haben ihre Saftigkeit verloren. (...) Unser Appell richtet sich nicht nur an die Juden. In unsere Reihen nehmen wir alle auf, für die in ihren Heimatländern kein Platz ist – Vertriebene, Verfolgte. In unserer Bewegung wird es keine Diskriminierung geben. Wir werden nicht in Euren Lebensläufen graben, Aufenthaltsgenehmigungen kontrollieren, Euren Flüchtlingsstatus überprüfen. Wir werden stark sein in unserer Schwäche.“ (JRMiP Manifest)

Als Vorbereitung der 7. Berlin Biennale hat Artur Żmijewski Künstlerinnen und Künstler in einem Open Call aufgerufen, ihre politischen Standpunkte darzulegen. Bis zum Ende der Frist im Januar 2011 haben etwa 7.500 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt geantwortet. Die Einreichungen werden derzeit gesichtet und archiviert. „Wir brauchen jetzt Zeit, um das Material gründlich zu bearbeiten und zu erfassen, was für politische Wesen wir als Künstlerinnen und Künstler sind.“ sagt Żmijewski.

Einen weitergehenden Einblick in Artur Żmijewskis Herangehensweise bietet sein Interviewbuch Körper in Aufruhr, das nun auf Deutsch und Englisch erhältlich ist (Artur Żmijewski, Körper in Aufruhr / Trembling Bodies, 2011, hrsg. vom Berliner Künstlerprogramm/DAAD und CSW Kronika, Bytom, Bestellung: bkp.berlin@daad.de). Das Buch versammelt seine Gespräche mit polnischen Künstlerinnen und Künstlern der „kritischen Kunst”-Bewegung – der einzigen kulturellen Bewegung im post-kommunistischen Polen. Körper in Aufruhr bewertet diese „kritische Kunst“ und formuliert den Wunsch nach einem neuen Programm künstlerischer Aktionen, wie Żmijewski sie in seinem Manifest Angewandte Gesellschaftskunst beschreibt.


Die Berlin Biennale wird organisiert durch die KW Institute for Contemporary Art und
gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.



7th Berlin Biennale for Contemporary Art, 2012


Press Release #2
Berlin, March 28, 2012

ohne Worte

Eingestellt von thw um 15:57 / 0 Kommentare


Sehr geehrter Herr Wulffen,

inzwischen hat unsere Jury zur Vergabe des Preises für Kunstkritik getagt. Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass sich die Juroren in diesem Jahr für einen anderen Preisträger entschieden haben, den wir in Kürze offiziell bekannt geben.

Insgesamt aber waren alle Einreichungen von einem bemerkenswert hohen Niveau. Und so danken wir Ihnen herzlich für die Teilnahme am Ausschreibungsverfahren und würden uns freuen, wenn Sie sich ein andermal wieder bewerben.

Herzliche Grüße

Carola Wandslebe





UND HIER DIE JURY:

Catrin Lorch (Süddeutsche Zeitung)
Marius Babias (n.b.k., Berlin)
Thomas Locher (Künstler, Kopenhagen/Berlin)
Jennifer Allen (letzte Preisträgerin)
Gerrit Gohlke (freier Autor & Vorstandsmitglied der ADKV).

Die Preisverleihung findet voraussichtlich am Samstag, dem 16. April 2011, um 14 Uhr im OPEN SPACE der ART COLOGNE statt.



Kommentar THW: Einmal und nie wieder....




s/w

25. März 2011 / Eingestellt von thw um 18:10 / 0 Kommentare






Heute

22. März 2011 / Eingestellt von thw um 19:39 / 0 Kommentare


Buchvorstellung

Cognitive Architecture: From Biopolitics to NooPolitics
bei
Pro qm
thematische Buchhandlung zu Stadt, Politik, Pop, Ökonomiekritik, Architektur, Design, Kunst & Theorie
Almstadtstraße 48-50, D-10119 Berlin
Tel. 030.2472852-0, Fax 030.2472852-1
info@pro-qm.de
Öffnungszeiten: Mo.-Sa. 11-20 Uhr


Donnerstag 24. März 2011 um 20:30 Uhr

Cognitive Architecture: From Biopolitics to NooPolitics

Buchpräsentation mit den Autoren

Der Band "Cognitive Architecture: From Biopolitics to Noopolitics", gemeinsam herausgegeben von Deborah Hauptmann und Warren Neidich, vereinigt Experten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Bereiche, um ein neuartiges theoretisches Modell des "Gehirn-Werdens" vorzustellen, in dem in Entwicklung befindliche kulturelle Bedingungen mit den Potentialitäten von Gehirn und Geist zusammen kommen. Diese Textsammlung umreißt den radikalen Ansatz, bei dem Künstler/innen und Architekt/innen im Austausch mit den sich wandelnden Diskursfeldern, in denen sie unter Oberbegriffen wie Postkolonialismus, Feminismus, Film- und Medientheorie und "Rassen"-Politik agieren, neue kulturelle Landschaften erschließen – unter Veränderung all jener Bereiche, denen unsere Aufmerksamkeit gilt, so etwa dem Bereich des gestalteten städtischen Raums. Dies hat Konsequenzen für unsere individuelle und gesellschaftliche Verarbeitungs- und Erinnerungsfähigkeit.

In der New Economy hat Arbeit zahlreiche Charakteristika dessen übernommen, was zuvor für die Erfahrung des Politischen kennzeichnend war. Der Begriff der Virtuosität wird heute gebraucht, um die Logik jener Ökonomie zu beschreiben, in der Arbeit zum Selbstzweck gerät, ohne dass durch sie ein fertiges Produkt entstehen müsste. Hier denke man etwa an den Unterschied zwischen den Branding-Aktivitäten einer PR-Firma und eines Autoherstellers. Die kognitive Architektur stellt sich gegen eine solche Auslegung und trägt stattdessen einen alternativen Ansatz vor, der nach einer neuen Form des Materialismus verlangt, bei dem politisches Handeln und Arbeit Wirkungen tatsächlich durch ein Skulptieren des Gehirns erzeugen, womit sowohl dessen statische Bestandteile - Neuronen, synaptische Verbindungen und Dendriten – als auch seine dynamische Signaturen gemeint sind. Dies wird in der Folge zu einem neuen Austragungsort von Auseinandersetzungen zwischen den institutionellen Machtbereichen und den widerständigen Kräften, für die Kunst steht. Das Skulptieren des Gehirns, das eine grundlegende Neustrukturierung des neurobiologischen Substrats nach sich zieht, hat Folgen für die Einbildungskraft und wirkt sich auf die Formierung des Weltbilds nach Maßgabe seines In-Erscheinung-Tretens und seiner Konstitution aus. Letzten Endes beeinflusst es, was Deleuze als Geschichte des Denkbildes oder als Noologie bezeichnet hat, bei der sich die normalerweise stratifizierte Anordnung, die charakteristisch für die Geschichte der Denkmöglichkeiten war und die von der Philosophie erzählt wird, vermischt.

Bei der Buchpräsentation werden einige der Beiträger/innen Auszüge und Kernargumentationen aus ihren jeweiligen Kapiteln im Buch vorstellen: Andreas Angelidakis, Ina Blom, Felicity Callard, Deborah Hauptmann, Daniel Margulies, Warren Neidich, Elizabeth Sikiaridi, Frans Vogelaar.

Der Band enthält Beiträge von Deborah Hauptmann, Boris Groys, Paolo Virno, Patricia Reed, Steven Quartz & Terrence Sejnowski, Scott Kelso, John Rajchman, Ina Blom, Jordan Crandall, Andrej Radman, Philippe Rahm, Maurizio Lazzarato, Sven-Olov Wallenstein, Lisa Blackman & Janet Harbord, Markus Miessen, Felicity Callard & Daniel Margulies, Keller Easterling, Elie During, Charles Wolfe, John Protevi, Patrick E. Healy, Bruce Wexler, Suparna Choudhury & Jan Slaby, Lukas Ebensperger, Yann Moulier Boutang, Gabriel Rockhill, Andreas Angelidakis, Elizabeth Sikiaridi, Frans Vogelaar und Warren Neidich.
D. Hauptmann, W. Neidich (Hg.)
Cognitive Architecture. From Biopolitics to NooPolitics
010 Publishers, 2011, ISBN 978 90 6450 725 0

Schöner als die Berge

16. März 2011 / Eingestellt von thw um 15:20 / 1 Kommentare



sind die Bücher der Schweiz. Davon kann man sich jetzt im Bücherbogen am Savignyplatz überzeugen lassen. Und es ist tatsächlich eine Tast- und Augenwonne..



Ergänzt wird die Schau durch Veranstaltungen zum Thema.




Hier das Programm:

freiheit.jpg

14. März 2011 / Eingestellt von thw um 11:31 / 0 Kommentare


Gefunden bei der Bundeszentral für politische Bildung, Berlin 2011

Wunder gibt es immer wieder....

We are pleased?

11. März 2011 / Eingestellt von thw um 15:01 / 0 Kommentare




Zumindest einer ist nicht erfreut, sagt mir diese Zusammenstellung von Bild und Text zu Ankündigung der neuen Stipendiaten für die Sommerakademie des Paul Klee Zentrums.

Oder macht er sich nur einen Spass aus uns?

Bild zum Bericht! (s.u.)

Eingestellt von thw um 12:16 / 0 Kommentare



ehemals Weissensee...

Marschbefehl für die richtige Kunst!

Eingestellt von thw um 11:49 / 0 Kommentare

DISKUSSION - Es ist Zeit, die Positionen im Streit um die Berliner Kulturpolitik einmal zusammenzuführen. Denn schon wieder hat es eine Neuigkeit aus der Debatte um die Sommerausstellung "Based in Berlin" gegeben, mit der Klaus Wowereit die Berliner Öffentlichkeit von der Notwendigkeit einer Kunsthalle überzeugen will. "Based in Berlin" wird nicht am Humboldthafen, dem vom Kultursenator bevorzugten Standtort für eine Kunsthalle, stattfinden, sondern in den ehemaligen Ateliers der Kunsthochschule Weißensee im Monbijoupark. Zitty und HAU laden daher nun zu einem öffentlichen Gespräch u.a. mit Kuratoren von "Based in Berlin", den Initiatoren des offenen Briefs "Haben und Brauchen", beteiligten Akteuren und Experten, auf dem hoffentlich viele Fragen des Publikums beantwortet werden können. Eintritt 3 Euro.Was braucht die Kunst? zitty Berlin lädt ein


Zeit
Freitag, 11. März · 19:30 - 22:30

Ort
Hebbel am Ufer – HAU 1
Stresemannstr. 29
Berlin–Kreuzberg U Hallesches Tor

Erstellt von

Weitere Informationen
Was braucht die Kunst?
----------------------------------------------------

Diskussionsveranstaltung anlässlich des offenen Briefes „Haben und Brauchen“ und der Sommerausstellung „Based in Berlin“

...
Berlin ist europäische Kulturmetropole. Kunst- und Kulturbetrieb
haben sich als wichtige Stadtentwicklungsmotoren etabliert. Doch wie
soll sich die Berliner Kunstszene in Zukunft aufstellen? Die von
Klaus Wowereit initiierte Sommerausstellung „Based in Berlin“ hat in
den vergangenen Wochen heftige Reaktionen in Berlin lebender und
arbeitender Künstler ausgelöst, die in dem offenen Brief „Haben und
Brauchen“ mündeten.

Es herrscht offensichtlich Verwirrung darüber, was für die Kunst in
der Stadt hilfreich wäre: Brauchen wir mehr Stipendien und
Atelierförderung? Eine, womöglich wiederkehrende, Sommerausstellung?
Und/ oder eine Kunsthalle? Die Wiederbelebung kommunaler Kultur?

Und vor allem: Gibt es trotz der Differenzen gemeinsame Antworten
darauf, was die Kunst braucht und was Berlin bewegen muss, um
Kunststadt zu bleiben?

Über diese Punkte möchten zitty und HAU am Freitag, den 11. März, in
einem offenen Gespräch informieren.

Zu Gast sind
Ellen Blumenstein und Florian Wüst, Initiatoren des offenen Briefs
„Haben und Brauchen“
Gabriele Horn, Direktorin der Kunst-Werke
Angela Rosenberg, freie Kuratorin und von 2008 bis 2010 kuratorische
Managerin der Temporären Kunsthalle Berlin
Torsten Wöhlert, Sprecher der Senatskulturverwaltung

Moderation:
Michael Sontheimer, Historiker und Journalist, Der Spiegel
Claudia Wahjudi, zitty Berlin

Hebbel am Ufer – HAU 1
Stresemannstr. 29
Berlin–Kreuzberg
U Hallesches Tor

Eintritt: 3 Euro

Hingehen oder weg bleiben?

8. März 2011 / Eingestellt von thw um 18:59 / 0 Kommentare





Ausstellung
11. März – 9. April 2011

Schöneberger Ufer 61
10785 Berlin
Telefon +49–(0)30–26 39 49 85
Fax +49–(0)30–26 39 65 39
info@bortolozzi.com
www.bortolozzi.com
ISABELLA BORTOLOZZI
Galerie


Biennale auf Berlinallee?

7. März 2011 / Eingestellt von thw um 13:54 / 0 Kommentare



Das lassen wir jetzt mal einfach so stehen....

von Buth bis Wenzel

Eingestellt von thw um 13:51 / 0 Kommentare



Text folgt...

And Now for Something Completely Different

Eingestellt von thw um 12:19 / 0 Kommentare




Mütze von ankestrick

Nummer 2

Eingestellt von thw um 11:45 / 0 Kommentare



Das ist die Schutzpappe für das zweite jüngst erschienene Buch zur dOCUMENTA (13), das sich ohne Bindung zeigt, aber mit Gründen. Je nachdem welche Klammerung gewählt wird, hat man ein Exemplar vor sich, das mit einer ganz anderen Sprache arbeitet.



Hier auf dem eigentlichen Titel wird das Prinzip deutlich. 'Erstellt' wurde das Buch von Casco Office for Art,Design and Theory und das sind einige Bücher dabei, die mein erhöhtes Interesse erwecken.

Und was war jetzt mit HatjeCantz? Wenn wir hier gucken, dann gibt es noch viel zu tun und viel zu lesen, insbesondere im Umkreis der dOCUMENTA (13)....

ohne Musik

Eingestellt von thw um 10:54 / 0 Kommentare



Irgendwie war die Ausstellungseröffnung exclusiv, wenige Besucher, aber dafür mit Namen. Und die Räume mitten in der Mitte Berlins, mit schönen Einblicken durch die Fenster der Nachbarn. War das nicht auch eine Galerie? Und dann war noch anwesend Birgit Hein, deren Ausstellung ich dort verpasst habe. Und die Verstärker waren von NAD, die Marke, die ich ebenfalls benutze.

Durch die Gespräche rückte das Werk des Künstlers, des Ton Künstlers in den Hintergrund und tatsächlich sollte man bei einem Besuch der Ausstellung Zeit mitnehmen, um das akustische und visuelle Werk von Terre Thaemlitz zu würdigen. Mehr über den Künstler selbst hier.




P.S.: So gescannt und in diesem Format sieht die Einladungskarte fast wie ein Einkaufsbeleg aus...



Und hier die Vorderseite....

ohne Worte

Eingestellt von thw um 10:49 / 0 Kommentare

Koons und ich....

6. März 2011 / Eingestellt von thw um 14:49 / 2 Kommentare



oder ich und Koons?



und hier das Original des Schals, wie gewünscht.

Zum Heulen!

Eingestellt von thw um 13:31 / 0 Kommentare



Sollen wir das wirklich glauben, aber es ist wohl wahr: Der Kunst-Blog gibt auf, stellt sein Erscheinen ein. Aber vielleicht war sein Erscheinen schon in den Hintergrund gerückt....

Zumindest habe ich in letzter Zeit selber kaum noch auf die Seite geblickt....


Wir winken goodbey, es war schön mit Dir....und jetzt wieder wieder entdecken oder echt....

Mit der Morgenpost die Apokalypse....

3. März 2011 / Eingestellt von thw um 14:53 / 0 Kommentare




Merkt man das vor Ort? Das Feuer?

Alle Wochen wieder!

Eingestellt von thw um 14:47 / 2 Kommentare

Lieber Freund:
wie geht es dir gegangen? Ich m?chte Sie im Folgenden ein sehr guter Gesellschaft
und seine Website lautet:.................
Es kann Ihnen alle Arten von elektronischen Produkten, die Sie brauchen werden k?nnen, wie
Laptops, GPS, TV LCD, Handy, PS3, MP3 / 4, Motorr?der usw. ....... Sie k?nnen
einige Zeit dauern, um einen Scheck haben, muss es etwas Interessantes Sie würde gern sein
Kauf Der Kontakt web:. ..................
Hoffnung kann man sich beim Einkauf von dieser Gesellschaft zu genie?en!
Regards

Das Analog digital

2. März 2011 / Eingestellt von thw um 16:53 / 0 Kommentare



Frank Bauer schafft den Angriff auf das Digitale mit den Mitteln der analogen Fotografie.

Unbedingt sehenswert!


Bei

ftc.

in der

Lindenstr. 35

gesehen.




Ohne Titel, 2006
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