Gefunden

24. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 09:42 / 1 Kommentare




Durch Zufall entdeckt....

Eine Organisation in Gang gehalten von 'weiblichen Kräften'. Die Frage nach einer Quote erledigt sich hier wie von selbst. Aber der Sturm im Wasserglas hat sich auch schon wieder gelegt. Da haben die Herren der Schöpfung wieder durchgegriffen....

Insofern ist das Berliner Künstlerprogramm in zweifacher Hinsicht beispielhaft. Oder wir verlangen eine Quote für Männer von höchstens 50% in den Vorständen.

Zum Lobe Lichtenbergs

21. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 14:38 / 1 Kommentare



Und was macht Friedrichshain? Und was macht Kreuzberg? Und was macht Neukölln? Und was macht....


Oder meinten wir den hier?

Who is who?

Eingestellt von thw um 14:10 / 0 Kommentare



Ist Thomas Raschke (s.o.) Fritz Panzer (s.u.) oder umgekehrt?

siehe hier.



Vom Schlagzeug in die Küche!

Fritz Panzer:
Prenninger Küche, 2002
Bodenfläche 200 x300 cm, Höhe:250 cm
Courtesy Krobath Wimmer

0der umgekehrt.

Weiter so!

Eingestellt von thw um 12:47 / 0 Kommentare

Unter dem Direktorat von Thomas Köhler geht die Berlinische Galerie auch mal andere Wege und sei es hin zu einer Reihe von Kongressen.

Der erste wendet sich dem Thema 'Collage' zu und die Riege der Vortragenden lässt interessante Ein- und Ausblicke erwarten.

SIEHE HIER UND WEITER UNTEN


Manifesto Collage

Collage und Montage sind paradigmatische Darstellungsformen der Klassischen Moderne. Doch gerade im letzten Jahrzehnt ist eine Renaissance der Collage- Technik als bedeutende Praxis in der zeitgenössischen Kunst zu beobachten. Zugleich ist Collagieren längst zu einem probaten Mittel der Realitätswahrnehmung und Wirklichkeits(de)konstruktion geworden. Im Manifesto Collage wird die Collage in unterschiedlichsten Ausprägungen als Signum auch des 21. Jahrhunderts diskutiert.

Die Berlinische Galerie und About Change, Collection

laden ein zum Manifesto Collage am 25.02.2011

von 10 bis 20h in der Berlinischen Galerie.

10.15–10.30h

Begrüßung

Dr. Thomas Köhler

Direktor der Berlinischen Galerie

Christiane zu Salm

About Change, Collection

10.30–10.45h

Einführung

Dr. Ralf Burmeister

Berlinische Galerie

Christiane Rekade

freie Kuratorin

Dr. Heinz Stahlhut

Berlinische Galerie

10.45–11.45h

Im Gespräch

Prof. Dr. Werner Spies mit

D r. h. c. Henning Ritter

Journalist, Schriftsteller

Historischer Überblick zur Collage

als künstlerische Technik

11.45–12.15h

Pause

Wahrnehmungs- und Wissenscollagen

12.15–12.30h

Einführung und Moderation

Prof. Dr. Horst Bredekamp

Humboldt-Universität zu Berlin

12.30–13.00h

Prof. Dr. Matthias Winzen

Hochschule der Bildenden Künste Saar

Paradoxien des Sammelns

13.00–13.30h

Prof. Dr. Wolfgang Ernst

Humboldt-Universität zu Berlin

Dynamisierung der Wissenscollagen

Anschließende Diskussion

14.00–15.00h

Pause

Körpercollagen

15.00–15.15h

Einführung und Moderation

Prof. Dr. Horst Bredekamp

Humboldt-Universität zu Berlin

15.15–15.45h

Prof. Dr. Cornelius Borck

Universität zu Lübeck

The Human Body Re-Built:

Körpercollagen im 20. und 21. Jahrhundert

15.45–16.15h

Peter Stohler

Kurator der Ausstellung »Body Extension«

Körperweiterungen im Alltag, in der Kunst

und in der Mode

Anschließende Diskussion

16.30–17.00h

Pause

Collage in der Musik

17.00–17.30h

Dr. Heidy Zimmermann

Sacher Stiftung, Basel

Einführung zu Edgard Varèse –

Collagetechnik in der Musik

Collage in der Literatur

17.30–18.00h

Ernest Wichner

Schriftsteller, Leiter des Literaturhauses Berlin

im Gespräch mit

Dr. Ralf Burmeister

Berlinische Galerie

Herta Müller collagiert – Die blassen Herren

mit den Mokkatassen

Collage als künstlerische Praxis

18.00-18.15h

Einführung und Moderation

Dr. Thomas Köhler

Direktor der Berlinischen Galerie

18.15–18.45h

Martha Rosler

Künstlerin, Kritikerin, Essayistin, New York

18.45–19.15h

Oliver Laric

Künstler, Berlin

bis 20.00h

Abschließende Diskussion

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter

www.berlinischegalerie.de. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir eine Anmeldung bis zum 21.02.2011 unter collage@berlinischegalerie.de.



Fragen zur Zeit

18. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 15:42 / 0 Kommentare

Proletarische Tradition? Oder Ausbeutung

16. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 21:31 / 0 Kommentare

"Eine Rückbesinnung auf die proletarische Tradition gerade der Berliner Stadtkultur würde der Kulturszene und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung sicher gut tun."

schreibt Berthold Seliger in einem Text für die Berliner Zeitung mit dem Titel

'Die Selbstausbeuter'.

Jetzt müssen wir uns nur noch darüber verständigen, was eine 'proletarische Tradition' ist. Das Gegenteil von Selbstausbeutung?

s.u.

Ach ja, der Kunstblog hat mich noch mal auf den Artikel hin gewiesen.

Brüder zur Sonne!

Eingestellt von thw um 21:25 / 0 Kommentare



Aufgenommen am Ostkreuz

'Vogel im Raum' Version XXI. Jahrhundert

Eingestellt von thw um 21:22 / 0 Kommentare









Welche Version ist die bessere von Brancusis 'Vogel im Raum' ?

Gratulation den Ägyptern!

11. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 20:21 / 4 Kommentare

Geschafft!

Eine Frage kommt mir dabei in den Sinn:

Wie reich müssen die Reichen hier noch werden und wie arm die Armen, damit sich die Zustände hier ändern?

Rückblick auf

Eingestellt von thw um 19:38 / 0 Kommentare

">>> Vip Art Fair <<< Wissen Sie was ein „In Real Live Event“ ist? Ganz einfach! Das ist zum Beispiel eine Kunstmesse im Internet. Die Vip Art Fair ging mit ihrer Online-Version einer Kunstmesse dieses Jahr ganz neue Wege. In den virtuellen Messehallen erwartetn die Besucher Kunstwerke von 2200 Künstlern aus mehr als 30 Ländern. Darunter nicht nur Gemälde, sondern auch extravagante Medienkunst oder schwergewichtige Objektkunst. Die konnte erstmals weltweit vom Computer aus begutachtet werden. Für Medienküstler war und ist die VIP eine Herausforderung. Wir berichten von der außergewöhnlichen Methode des Kunstverkaufs." ist im Newsletter zu lesen.

Zu sehen bei 3sat am Sonntag, 16:30 Uhr bei 'Neues'.

Gibt es noch Erfolgsmeldungen von der Messe?

wie wahr, wie es war...

Eingestellt von thw um 19:08 / 0 Kommentare

Chris Dercon ist der Kurator aller Kuratoren in Deutschland. In einem Gespräch mit Spiegel Online kann man dann kluge Worte lesen, bevor er sich auf den Weg zur Tate Gallery in London macht.

SPIEGEL ONLINE: Trotzdem: Steckt in der Ausweitung des Feldes nicht auch eine Form der Kritik am aktuellen Kunstgeschehen?

Dercon: Durchaus. Nicht alles, was es an Großartigem zwischen Himmel und Erde gibt, spielt sich in der Gegenwartskunst ab. Einen Künstler auf ein Podest zu stellen oder wie einen Propheten zu verehren, das liegt mir nicht. Für mich ist ein Künstler ein Kulturproduzent und kein Genie. Oft sind die Ergebnisse anderer Gattungen viel fortgeschrittener.

Aber jetzt warten wir auf Okwui Enwezor, selbst in Berlin. Udo streng Dich an...

Aber zugegebenermassen macht es Berlin uns Udo nicht leicht. Aber bei diesem 'Kultursenator' kann man nicht mehr erwarten. Wer ist denn eigentlich bei den Grünen für Kunst und Kultur zuständig?


Verpasst! Noch nicht verpasst!

10. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 14:57 / 0 Kommentare



Diese Präsentation haben wir leider verpasst, obwohl wir ja ein Fan von Slominski sind, wir sind sozusagen 'Slominskis'... Ach ja, das fand statt in DER KUNSTVEREIN, SEIT 1817 ...(oder war es 1718 oder 1178...?), aber sicherlich in Hamburg.


Deshalb müssten wir auch schon längst in der Me-Collection sein, die eine Ausstellung mit Slominski und Copley zeigen....alles weitere dazu hier.

Hat jemand Informationen zu den 5 Überraschungs-Arbeiten? Her damit!

Und dann gibt es noch ein:

Expertengespräch, 24. Februar 2011, 19 Uhr

X-RATED: Daughters of Diana – William N. Copley und Andreas Slominski

Mark Gisbourne und die Panel-Teilnehmer sprechen über den männlichen Blick und seinen Einfluss auf die Darstellung von sexueller Erotik und Pin-ups.
(Eintritt 5 €, in englischer Sprache)


P.S:: Wer hat die Adresse www.kunstverein.de für den Hamburger Kunstverein gesichert? War es mein Bruder oder wer?

Leseprobe

9. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 13:33 / 0 Kommentare



mit oder ohne Brille...

WELTWEIT ERSTE VIRTUELLE GEBURT

4. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 11:12 / 1 Kommentare




und das heute, einen Tag vor meinem Geburtstag...



Geburtstermin : Freitag, 4. Februar 2011, 18 Uhr Birthday : Friday, February 4, 2011, 6 pm




Maya Brush ist ein Homo virtualis. Eine virtuelle Skulptur, die von Kirsten Geisler geschaffen wurde und jetzt den Weg in die Realität geht. Seien Sie dabei, wenn Maya am 4. Februar 2011 um 18 Uhr das Licht der digitalen und realen Welt erblickt.
Die weltweit erste virtuelle Geburt findet online auf

http://www.firstvirtualbirth.com/

statt und wird mit einem Countdown eingeleitet. Nach ihrer Geburt wird die Facebook-Fanseite von Maya online gehen unter

http://www.facebook.com/maya.brush

Begleitet wird die Geburt vom NIMk The Netherlands Media Art Institute in Amsterdam mit einer Ausstellung. Nach der Geburt können Sie auf Mayas Facebook-Seite miterleben, wie sie den Weg ins Leben geht und als erste virtuelle Skulptur den Medienraum erobert, in Auftritten und Berichten in Zeitschriften, Magazinen, TV-Beiträgen und YouTube-Videos. Schon jetzt sind Termine mit Modefotografen wie Peter Lindbergh oder Karl Lagerfeld geplant.
Begleiten Sie Maya Brush bei ihrem Aufbruch in die digitalen und realen Medienwelten und helfen Sie ihr, sich zu vernetzen und den Weg in die reale Welt zu gehen.





Äh, bäh!

3. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 12:16 / 0 Kommentare

à propos Ausstellungstitel. Dieser Titel

*Don't eat the yellow snow

schafft es auf die vordersten Ränge....

Und hier der Rest des Schützenfests:

*12.02. - 22.02.2011
*

*Installation der Künstlergruppe Alterazioni Video,
kuratiert von Maruska Mazza
*

*Vernissage, Freitag, den 11.02.2011 // 19 Uhr*

*Pavillon am Milchhof // Schwedter Straße 232 // Berlin Mitte*


die Ausstellung findet im Rahmen der Reihe 24/34/16 statt
24 Milchhof-Mitglieder kuratieren 34 Ausstellungen in 16 Monaten
April 2010 -- Juli 2011


Die Künstler Paololuca Barbieri, Alberto Caffarelli, Matteo Erenbourg,
Andrea Masu und Giacomo Porfiri gründeten 2004 in Mailand die Gruppe
Alterazioni Video. Heute leben sie zwischen Mailand, New York und Berlin.

Die Entfernungen zwischen den einzelnen Mitgliedern der Gruppe und ihre
häufigen Reisen brachten es mit sich, dass das Team auf eine neue
synthetische und summarische Form im Austausch und in der Ideation
seiner Projekte verfiel. Die Kontakte sind über das Internet
plurilateral und alltäglich und überwinden die Schwierigkeiten der
Zeitzonen, die sie trennen.

Alterazioni Video ist bisher noch nie in Berlin zu sehen gewesen.
Allerdings wurden ihre Arbeiten über die "Unvollendeten Werke", die
Architekturruinen Süditaliens, auch in den deutschen Feuilletons
beachtet, sowie auf der Biennale von Venedig ausgestellt. Nach ihrem
Engagement im Museum d' Arte Contemporanea von Ravenna, welches
unerwartet unter die Zensur der entsprechenden italienischen Behörden
geriet (http://domenicoquaranta.com/?s=alterazioni+video), haben die
Künstler um die mittlerweile in Berlin arbeitenden und lebenden
Caffarelli und Porfiri einen Beitrag für den Ausstellungspavillon des
Atelierhauses Milchhof entwickelt: "Don't eat the white snow" von Frank
Zappa.

Es handelt sich bei dem Werk von Alterazioni Video um eine bisher nicht
gezeigte Installation, die im Gefolge des Projekts "Violent Paintings"
entstand.

Die "Violent Paintings" sind, in der Tat, das Ergebnis eines dicht
gewebten Austauschs von Bildern, die allesamt aus dem Netz stammen, und
welche bei jedem weiteren Schritt manipuliert werden: Ein Geben und
Nehmen - oder besser ein RE: und RE:RE -- geschaffen aus copy und paste,
Frucht eines unbezähmbaren Wunsches, Visionen zu schaffen. Manchmal wird
das Bild ein selbständiges Werk, ein anderes Mal bleibt es eine Studie,
ein Modell, dass man wiederum auseinander nehmen und neu zusammensetzen
kann, um neue Darstellung im Raum zu schaffen.

In diesem Sinne sind die Violent Paintings auch das Ergebnis der
Reflexion von Alterazioni Video (das man im deutschen vielleicht
treffend mit "Störbild" wiedergibt) - immer daran interessiert, die
kulturellen Auswirkungen der digitalen Revolution, vom Copyright bis zur
Zensur - auf die Praxis anzuwenden, immer häufiger auch auf die soziale
Herausarbeitung der Bildwelten.


Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 11.02.2011, um 19 Uhr zur Vernissage
der Ausstellung *Don't eat the yellow snow* begrüßen zu dürfen.


*Pavillon am Milchhof* *
Ateliergemeinschaft Milchhof e.V.*
Schwedter Straße 232
10435 Berlin
Tel +49 30 50 59 23 38

pavillon@milchhof-berlin.de
www.milchhofpavillon.de

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Öffnungszeiten: das Werk ist 24 Stunden zu sehen
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