Zum Lobe Lichtenbergs
21. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 14:38 / 1 Kommentare
Und was macht Friedrichshain? Und was macht Kreuzberg? Und was macht Neukölln? Und was macht....
Oder meinten wir den hier?
Labels: Reden reden
Who is who?
Eingestellt von thw um 14:10 / 0 Kommentare
Ist Thomas Raschke (s.o.) Fritz Panzer (s.u.) oder umgekehrt?
siehe hier.
Vom Schlagzeug in die Küche!
Fritz Panzer:
Prenninger Küche, 2002
Bodenfläche 200 x300 cm, Höhe:250 cm
Courtesy Krobath Wimmer
0der umgekehrt.
Labels: Gestalten gestalten, Schauen gucken, Schriften schreiben, Tips tippen
Weiter so!
Eingestellt von thw um 12:47 / 0 Kommentare
Unter dem Direktorat von Thomas Köhler geht die Berlinische Galerie auch mal andere Wege und sei es hin zu einer Reihe von Kongressen.
Der erste wendet sich dem Thema 'Collage' zu und die Riege der Vortragenden lässt interessante Ein- und Ausblicke erwarten.
SIEHE HIER UND WEITER UNTEN
Manifesto Collage
Collage und Montage sind paradigmatische Darstellungsformen der Klassischen Moderne. Doch gerade im letzten Jahrzehnt ist eine Renaissance der Collage- Technik als bedeutende Praxis in der zeitgenössischen Kunst zu beobachten. Zugleich ist Collagieren längst zu einem probaten Mittel der Realitätswahrnehmung und Wirklichkeits(de)konstruktion geworden. Im Manifesto Collage wird die Collage in unterschiedlichsten Ausprägungen als Signum auch des 21. Jahrhunderts diskutiert.
Die Berlinische Galerie und About Change, Collection
laden ein zum Manifesto Collage am 25.02.2011
von 10 bis 20h in der Berlinischen Galerie.
10.15–10.30h
Begrüßung
Dr. Thomas Köhler
Direktor der Berlinischen Galerie
Christiane zu Salm
About Change, Collection
10.30–10.45h
Einführung
Dr. Ralf Burmeister
Berlinische Galerie
Christiane Rekade
freie Kuratorin
Dr. Heinz Stahlhut
Berlinische Galerie
10.45–11.45h
Im Gespräch
Prof. Dr. Werner Spies mit
D r. h. c. Henning Ritter
Journalist, Schriftsteller
Historischer Überblick zur Collage
als künstlerische Technik
11.45–12.15h
Pause
Wahrnehmungs- und Wissenscollagen
12.15–12.30h
Einführung und Moderation
Prof. Dr. Horst Bredekamp
Humboldt-Universität zu Berlin
12.30–13.00h
Prof. Dr. Matthias Winzen
Hochschule der Bildenden Künste Saar
Paradoxien des Sammelns
13.00–13.30h
Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Humboldt-Universität zu Berlin
Dynamisierung der Wissenscollagen
Anschließende Diskussion
14.00–15.00h
Pause
Körpercollagen
15.00–15.15h
Einführung und Moderation
Prof. Dr. Horst Bredekamp
Humboldt-Universität zu Berlin
15.15–15.45h
Prof. Dr. Cornelius Borck
Universität zu Lübeck
The Human Body Re-Built:
Körpercollagen im 20. und 21. Jahrhundert
15.45–16.15h
Peter Stohler
Kurator der Ausstellung »Body Extension«
Körperweiterungen im Alltag, in der Kunst
und in der Mode
Anschließende Diskussion
16.30–17.00h
Pause
Collage in der Musik
17.00–17.30h
Dr. Heidy Zimmermann
Sacher Stiftung, Basel
Einführung zu Edgard Varèse –
Collagetechnik in der Musik
Collage in der Literatur
17.30–18.00h
Ernest Wichner
Schriftsteller, Leiter des Literaturhauses Berlin
im Gespräch mit
Dr. Ralf Burmeister
Berlinische Galerie
Herta Müller collagiert – Die blassen Herren
mit den Mokkatassen
Collage als künstlerische Praxis
18.00-18.15h
Einführung und Moderation
Dr. Thomas Köhler
Direktor der Berlinischen Galerie
18.15–18.45h
Martha Rosler
Künstlerin, Kritikerin, Essayistin, New York
18.45–19.15h
Oliver Laric
Künstler, Berlin
bis 20.00h
Abschließende Diskussion
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie unter
www.berlinischegalerie.de. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfehlen wir eine Anmeldung bis zum 21.02.2011 unter collage@berlinischegalerie.de.
Proletarische Tradition? Oder Ausbeutung
16. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 21:31 / 0 Kommentare
"Eine Rückbesinnung auf die proletarische Tradition gerade der Berliner Stadtkultur würde der Kulturszene und ihrer wirtschaftlichen Bedeutung sicher gut tun."
schreibt Berthold Seliger in einem Text für die Berliner Zeitung mit dem Titel
'Die Selbstausbeuter'.
Jetzt müssen wir uns nur noch darüber verständigen, was eine 'proletarische Tradition' ist. Das Gegenteil von Selbstausbeutung?
s.u.
Ach ja, der Kunstblog hat mich noch mal auf den Artikel hin gewiesen.
Labels: Gestalten gestalten, Schriften schreiben
'Vogel im Raum' Version XXI. Jahrhundert
Eingestellt von thw um 21:22 / 0 Kommentare
Welche Version ist die bessere von Brancusis 'Vogel im Raum' ?
Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern, Schauen gucken
Gratulation den Ägyptern!
11. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 20:21 / 4 Kommentare
Geschafft!
Eine Frage kommt mir dabei in den Sinn:
Wie reich müssen die Reichen hier noch werden und wie arm die Armen, damit sich die Zustände hier ändern?
Rückblick auf
Eingestellt von thw um 19:38 / 0 Kommentare
">>> Vip Art Fair <<< Wissen Sie was ein „In Real Live Event“ ist? Ganz einfach! Das ist zum Beispiel eine Kunstmesse im Internet. Die Vip Art Fair ging mit ihrer Online-Version einer Kunstmesse dieses Jahr ganz neue Wege. In den virtuellen Messehallen erwartetn die Besucher Kunstwerke von 2200 Künstlern aus mehr als 30 Ländern. Darunter nicht nur Gemälde, sondern auch extravagante Medienkunst oder schwergewichtige Objektkunst. Die konnte erstmals weltweit vom Computer aus begutachtet werden. Für Medienküstler war und ist die VIP eine Herausforderung. Wir berichten von der außergewöhnlichen Methode des Kunstverkaufs." ist im Newsletter zu lesen.
Zu sehen bei 3sat am Sonntag, 16:30 Uhr bei 'Neues'.
Gibt es noch Erfolgsmeldungen von der Messe?
Labels: Gestalten gestalten, Schauen gucken, Tips tippen
wie wahr, wie es war...
Eingestellt von thw um 19:08 / 0 Kommentare
Chris Dercon ist der Kurator aller Kuratoren in Deutschland. In einem Gespräch mit Spiegel Online kann man dann kluge Worte lesen, bevor er sich auf den Weg zur Tate Gallery in London macht.
SPIEGEL ONLINE: Trotzdem: Steckt in der Ausweitung des Feldes nicht auch eine Form der Kritik am aktuellen Kunstgeschehen?
Dercon: Durchaus. Nicht alles, was es an Großartigem zwischen Himmel und Erde gibt, spielt sich in der Gegenwartskunst ab. Einen Künstler auf ein Podest zu stellen oder wie einen Propheten zu verehren, das liegt mir nicht. Für mich ist ein Künstler ein Kulturproduzent und kein Genie. Oft sind die Ergebnisse anderer Gattungen viel fortgeschrittener.
Aber jetzt warten wir auf Okwui Enwezor, selbst in Berlin. Udo streng Dich an...
Aber zugegebenermassen macht es Berlin uns Udo nicht leicht. Aber bei diesem 'Kultursenator' kann man nicht mehr erwarten. Wer ist denn eigentlich bei den Grünen für Kunst und Kultur zuständig?
Labels: Gestalten gestalten, Preise preisen
Verpasst! Noch nicht verpasst!
10. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 14:57 / 0 Kommentare
Diese Präsentation haben wir leider verpasst, obwohl wir ja ein Fan von Slominski sind, wir sind sozusagen 'Slominskis'... Ach ja, das fand statt in DER KUNSTVEREIN, SEIT 1817 ...(oder war es 1718 oder 1178...?), aber sicherlich in Hamburg.
Deshalb müssten wir auch schon längst in der Me-Collection sein, die eine Ausstellung mit Slominski und Copley zeigen....alles weitere dazu hier.
Hat jemand Informationen zu den 5 Überraschungs-Arbeiten? Her damit!
Und dann gibt es noch ein:
Expertengespräch, 24. Februar 2011, 19 Uhr
X-RATED: Daughters of Diana – William N. Copley und Andreas Slominski
Mark Gisbourne und die Panel-Teilnehmer sprechen über den männlichen Blick und seinen Einfluss auf die Darstellung von sexueller Erotik und Pin-ups.
(Eintritt 5 €, in englischer Sprache)
P.S:: Wer hat die Adresse www.kunstverein.de für den Hamburger Kunstverein gesichert? War es mein Bruder oder wer?
Labels: Gestalten gestalten, Gesten gestern
WELTWEIT ERSTE VIRTUELLE GEBURT
4. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 11:12 / 1 Kommentare

und das heute, einen Tag vor meinem Geburtstag...
Geburtstermin : Freitag, 4. Februar 2011, 18 Uhr Birthday : Friday, February 4, 2011, 6 pm
Maya Brush ist ein Homo virtualis. Eine virtuelle Skulptur, die von Kirsten Geisler geschaffen wurde und jetzt den Weg in die Realität geht. Seien Sie dabei, wenn Maya am 4. Februar 2011 um 18 Uhr das Licht der digitalen und realen Welt erblickt.
Die weltweit erste virtuelle Geburt findet online auf
http://www.firstvirtualbirth.com/
statt und wird mit einem Countdown eingeleitet. Nach ihrer Geburt wird die Facebook-Fanseite von Maya online gehen unter
http://www.facebook.com/maya.brush
Begleitet wird die Geburt vom NIMk The Netherlands Media Art Institute in Amsterdam mit einer Ausstellung. Nach der Geburt können Sie auf Mayas Facebook-Seite miterleben, wie sie den Weg ins Leben geht und als erste virtuelle Skulptur den Medienraum erobert, in Auftritten und Berichten in Zeitschriften, Magazinen, TV-Beiträgen und YouTube-Videos. Schon jetzt sind Termine mit Modefotografen wie Peter Lindbergh oder Karl Lagerfeld geplant.
Begleiten Sie Maya Brush bei ihrem Aufbruch in die digitalen und realen Medienwelten und helfen Sie ihr, sich zu vernetzen und den Weg in die reale Welt zu gehen.
Labels: Gestalten gestalten
Äh, bäh!
3. Februar 2011 / Eingestellt von thw um 12:16 / 0 Kommentare
à propos Ausstellungstitel. Dieser Titel
*Don't eat the yellow snow
schafft es auf die vordersten Ränge....
Und hier der Rest des Schützenfests:
*12.02. - 22.02.2011
*
*Installation der Künstlergruppe Alterazioni Video,
kuratiert von Maruska Mazza
*
*Vernissage, Freitag, den 11.02.2011 // 19 Uhr*
*Pavillon am Milchhof // Schwedter Straße 232 // Berlin Mitte*
die Ausstellung findet im Rahmen der Reihe 24/34/16 statt
24 Milchhof-Mitglieder kuratieren 34 Ausstellungen in 16 Monaten
April 2010 -- Juli 2011
Die Künstler Paololuca Barbieri, Alberto Caffarelli, Matteo Erenbourg,
Andrea Masu und Giacomo Porfiri gründeten 2004 in Mailand die Gruppe
Alterazioni Video. Heute leben sie zwischen Mailand, New York und Berlin.
Die Entfernungen zwischen den einzelnen Mitgliedern der Gruppe und ihre
häufigen Reisen brachten es mit sich, dass das Team auf eine neue
synthetische und summarische Form im Austausch und in der Ideation
seiner Projekte verfiel. Die Kontakte sind über das Internet
plurilateral und alltäglich und überwinden die Schwierigkeiten der
Zeitzonen, die sie trennen.
Alterazioni Video ist bisher noch nie in Berlin zu sehen gewesen.
Allerdings wurden ihre Arbeiten über die "Unvollendeten Werke", die
Architekturruinen Süditaliens, auch in den deutschen Feuilletons
beachtet, sowie auf der Biennale von Venedig ausgestellt. Nach ihrem
Engagement im Museum d' Arte Contemporanea von Ravenna, welches
unerwartet unter die Zensur der entsprechenden italienischen Behörden
geriet (http://domenicoquaranta.com/?s=alterazioni+video), haben die
Künstler um die mittlerweile in Berlin arbeitenden und lebenden
Caffarelli und Porfiri einen Beitrag für den Ausstellungspavillon des
Atelierhauses Milchhof entwickelt: "Don't eat the white snow" von Frank
Zappa.
Es handelt sich bei dem Werk von Alterazioni Video um eine bisher nicht
gezeigte Installation, die im Gefolge des Projekts "Violent Paintings"
entstand.
Die "Violent Paintings" sind, in der Tat, das Ergebnis eines dicht
gewebten Austauschs von Bildern, die allesamt aus dem Netz stammen, und
welche bei jedem weiteren Schritt manipuliert werden: Ein Geben und
Nehmen - oder besser ein RE: und RE:RE -- geschaffen aus copy und paste,
Frucht eines unbezähmbaren Wunsches, Visionen zu schaffen. Manchmal wird
das Bild ein selbständiges Werk, ein anderes Mal bleibt es eine Studie,
ein Modell, dass man wiederum auseinander nehmen und neu zusammensetzen
kann, um neue Darstellung im Raum zu schaffen.
In diesem Sinne sind die Violent Paintings auch das Ergebnis der
Reflexion von Alterazioni Video (das man im deutschen vielleicht
treffend mit "Störbild" wiedergibt) - immer daran interessiert, die
kulturellen Auswirkungen der digitalen Revolution, vom Copyright bis zur
Zensur - auf die Praxis anzuwenden, immer häufiger auch auf die soziale
Herausarbeitung der Bildwelten.
Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 11.02.2011, um 19 Uhr zur Vernissage
der Ausstellung *Don't eat the yellow snow* begrüßen zu dürfen.
*Pavillon am Milchhof* *
Ateliergemeinschaft Milchhof e.V.*
Schwedter Straße 232
10435 Berlin
Tel +49 30 50 59 23 38
pavillon@milchhof-berlin.de
www.milchhofpavillon.de
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Öffnungszeiten: das Werk ist 24 Stunden zu sehen
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