Stoff aus Schweigen

28. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 18:54 / 1 Kommentare

Jetzt ist die richtige Zeit, zu lesen. Und hier finden wir wirklich 'Stoff' zum Lesen, im doppelten Sinn des Wortes.

Beuysnobiscum
. Der Artikel fehlt da noch....

Schlecht gelaufen

Eingestellt von thw um 17:53 / 0 Kommentare



Da habe ich doch aus lauter Lust und Laune, die Weihnachtsrätsel mehrerer MAC-Seiten aufgelöst und dann bekomme ich plötzlich einen Anruf, dass ich ein Nike irgendwas gewonnen haben... und dann kommt es tatsächlich an, in einem übergroßen Paket, das mich erstmal erschreckt.

Der Inhalt (siehe Bild) war dann doch enttäuschend, weder laufe ich noch besitze ich einen iPod noch Nike-Laufschuhe.

Nike kenne ich nur als die 'Nike von Samothrake'. Vielleicht klappt es das nächste Mal besser...

Im übrigen gebe ich das Objekt gern für einen Zwanziger gern ab.....

ja, genau richtig...

Eingestellt von thw um 17:37 / 0 Kommentare



Siehe weiter unten.

Mit Dank an die Galerie Thomas Schulte.

Mal etwas anderes

Eingestellt von thw um 17:13 / 0 Kommentare

wünschen wir unseren Lesern zum Ende dieses Jahres und zum Beginn des neuen Jahres.

Zum Beispiel, was die Auguststrasse angeht:


So 17.1., 16h
BERLIN – AUGUSTSTRASSE Günter Jordan DDR 1980 79’

BERLIN – AUGUSTSTRASSE ist ein aufschlussreiches Dokument über die dort lebenden Kinder, lange bevor die Auguststraße zur berühmten Galeriemeile wurde. Im Fokus des Dokumentarfilms steht u.a. der unkonventionelle Lehrer Bodo Jäger, der seine Schüler zu Diskussionen auffordert, Widerstand provoziert, aber zugleich Disziplin und Pflichtbewusstsein verlangt. Ihm geht es um demokratische Freiheiten und individuelle Selbstbestimmung.

Eine Meldung aus dem Newsletter des Arsenal Kinos, das sich zum Beginn des Jahre 2010 auch dem Thema 'Manifeste und Pamphlete' widmet.

Kunst oder Schokolade?

24. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 15:54 / 1 Kommentare





Die Frage stellt sich selten, aber in diesen Tagen ist sie durchaus angebracht, erst recht angesichts dieses Objekts.

Schokolade oder Kunst ? Und wenn Kunst von wem?

Auflösung folgt..

Mit den besten Wünschen für diese Weihnachten!

Kunst mit Bart

20. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 13:39 / 2 Kommentare





Bei der letzten Veröffentlichung des UdK-Kalenders hatten wir einen schönen Vergleich gefunden.

Dieses Titelbild ist unvergleichlich.

Das Haus vorne rechts...

Eingestellt von thw um 13:08 / 1 Kommentare



Das Foto ist eine Arbeit von Thomas Wrede aus dem Zyklus 'Real Landscapes' (2005-2008) mit dem Titel 'Siedlung bei Sonne', 2005 (120 x 150 cm, C-print, Diasec). Mehr davon hier.

Das Photo hat mich erinnert an die jüngste Werbekampagne der Telekom. Siehe hier. Zwar haben Fans die Sängerin des Liedes heraus gefunden,aber ausser der Tatsache, dass die Filme zum Teil den Alexanderplatz in Berlin zeigen, habe ich noch keine Hinweise gefunden zur technischen Produktion dieser 'Filmchen', im wahrsten Sinne des Wortes. Und ich bin ganz begeistert davon, ohne dass ich das begründen kann.

Vielleicht kann der Fotograf Thomas Wrede dazu Hinweise geben.

Bild und Ton

19. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 20:29 / 0 Kommentare



Und hier das Gespräch mit rebell.tv....und um die Ecke rum findet sich das Vilem Flusser Archiv...an der Universität der Künste am Kleistpark. Und der Interviewer ist stefan m. seydel.


Und hier kann man den Schriftzug R.Mutt auf seinem Computer entdecken. Jetzt warte ich auf meine Version...



Fürs Wochenende die richtige Tonspur? Oder doch lieber Wolf Gunter Thiel oder Konstantin Schneider oder Hannibal Tarkan Daldaban oder Marlene Streeruwitz?

in eigener Sache...

17. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 09:11 / 0 Kommentare



Link zum podcast folgt....

'Singin' in the rain..'

16. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 12:45 / 0 Kommentare



ja, er sieht fast so aus wie Gene Kelly und passenderweise trägt das Werk, das hinter Günter Uecker erscheint auch noch den prosaischen Titel 'Regen 09'.

...I'm happy again.'


Warum auch nicht anlässlich seiner Schau:

Sehr geehrte Pressevertreter,
anbei ein Foto von Günther Uecker vor seinem Bild „Regen 09“ im Mies van der Rohe Haus zu Ihrer Verwendung. Das Foto ist von Reiner Hausleitner. In weiteren Mails übersende ich Ihnen Fotos von den Arbeiten hier im Haus.

ohne Wimmer

Eingestellt von thw um 11:40 / 0 Kommentare





Ich bin einen Umweg gegangen, aber das war kein Schaden, weil ich dieses Quartier hinter dem Restaurant 'Ständige Vertretung' noch nicht genau erkundet hatte. Aber jetzt wollte ich doch unbedingt die neuen Ausstellungen von Johnen und Krobath sehen.

Und der Weg hat sich gelohnt, schon allein wegen der neuen Orientierung und dem Treppenhaus und der Ausstellung von Fritz Panzer bei Krobath (ohne Wimmer, wie ich es aus Wien noch kenne, aber "Wimmer ist in Rente").

Fritz Panzer fertigt Skulpturen aus Zeichnungen und umgekehrt. Das hat einen seltsamen Effekt, den man im Foto oben versuchsweise nachvollziehen kann:

Man decke die Ecke ab und schaue sich das Bild in Großansicht an und man hat eine Zeichnung vor sich. Deckt man die Ecke wieder auf, wird die Zeichnung dreidimensional.

Bei Johnen habe ich die Schau von Roman Ondak verpasst und jetzt ist Jānis Avotiņš zu sehen und ich weiß nicht, was ich davon halten: ein Spitzweg des 21. Jahrhunderts?

Umso eindringlicher ist das Treppenhaus mit einer Installation von Robert Kusmirowski. Das allein ist schon einen Besuch wert in der Marienstr. 10




Und der Blick in den Hinterhof hat etwas Hinterhältiges....

#

inklusive vorbeifahrender S-Bahn.

P.S.: Und dann liegt da doch noch ein Heft des Kritischen Lexikons der Gegenwartskunst
über Fritz Panzer, von dem zuständigen Herausgeber Hans-Joachim Müller und auf der ersten Seite im Umschlag findet sich dann auch noch eine andere Ansicht der 'Rolltreppe' (2006-07).


Haus auf dem Dach

11. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 13:13 / 0 Kommentare



Was hier zu sehen ist, sind Aufrisse von Wohnungen auf Hochhausdächern. Erst diese Aufrisse machen deutlich, worum es geht: um Wohnungen auf Dächern, die zum großen Teil selbst erbaut wurden.

Mehr dazu in diesem Buch:

Portraits from above - Hong Kong's informal rooftop communities:// ca. 300 Seiten / ca. 120 Fotografien in Farbe und Duoton / ca. 90 Architekturzeichnungen / 22,5 x 24,8 cm, Hardcover /

Fotografien: Stefan Canham, Architekturzeichnungen: Rufina Wu

Selbst errichtete Siedlungen auf Hochhausdächern gehören seit mehr als fünfzig Jahren zu Honkongs Geschichte. Einfachste Hütten, die Unterpriviligierten als Behausung dienen, finden sich ebenso wie komplexe, mehrstöckige Konstruktionen, ausgestattet mit dem Komfort modernen Lebens. Die kanadische Architektin Rufina Wu und der aus Deutschland stammende Fotograf Stefan Canham dokumentieren in diesem spektakulären Buch fünf Dachsiedlungen in älteren Bezirken der Halbinsel Kowlooon, die im Rahmen des von den zuständigen Behörden vorgesehenen Sanierungsprogramms in den kommenden Jahren tiefgreifende Veränderungen erfahren werden. Texte über die Siedlungen und ihre Bewohner, maßstabsgetreue axonometrische Zeichnungen und Grundrisse der verschiedenen Dachstrukturen und Behausungen sowie Photografien, die neben den Siedlungspanoramen auch die Interieurs von mehr als zwanzig Haushalten zeigen, gewähren einen einzigartigen Einblick in das Alltagsleben auf den Dächern Hongkongs.

Aus dem Vorwort von Rufina Wu und Stefan Canham:

Es gibt keinen Aufzug. Wir laufen acht Stockwerke die Treppe hinauf, zögern auf den letzten Stufen, sehen uns an, außer Atem: woher nehmen wir das Recht, hier zu sein? Das Dach ist ein Labyrinth aus Korridoren, engen Fluren zwischen Hütten aus Blech, Holz, Ziegeln und Plastik. Treppen und Leitern führen hinauf zu einem zweiten Stockwerk aus Hütten. Wir verlaufen uns. Mit unseren Flugblättern in der Hand klopft Rufina an eine Tür. Ein kurzes Gespräch auf Kantonesisch. Stefan steht im Hintergrund, der Ausländer, der lächelt und kein Wort versteht. Sie hören uns zu, lächeln auch und bitten uns in ihre Wohnungen. Später schauen wir von einem Hochhaus auf der anderen Straßenseite auf das Gebäude hinunter. Das Dach ist riesig, bestimmt dreißig oder vierzig Haushalte, wie ein Dorf. Von außen ist es unmöglich zu erahnen, wie es von innen aussieht. Ob es Internet gibt, oder eine Toilette. Und welche Geschichten sich hier verbergen.


Wer macht hiervon ein Bild? Wer schreibt auf, was hier passiert? Manchmal erscheint ein Artikel in der Zeitung, oder eine Hilfsorganisation startet eine Kampagne. Verschiedene Behörden legen Akten über sogenannte "nicht genehmigte Baumaßnahmen" an, malen einen Code an die Hütten und fotografi eren sie. Die Akten sind nicht öff entlich zugänglich, nur die Bewohner dürfen sie einsehen, um zu begreifen, warum ihre Wohnungen abgerissen werden sollen. Nur selten dokumentieren die Leute auf dem Dach ihr Zuhause selber: die Familienbilder, die sie uns zeigen, wurden in einem Feld voller Sonnenblumen aufgenommen, oder in einem Dorf auf dem Festland, oder unten auf der Straße, neben einem Auto stehend, das jemand anderem gehört, lächelnd.


Wir laufen wieder die Treppen hinauf. Wir verirren uns nicht mehr in den Korridoren. Wir lernen, wie die Anwohner ihre Wohnungen umbauen und in Schuss halten. Es gibt Leute, die seit zwanzig oder dreißig Jahren auf dem Dach leben und die Stadt mit aufgebaut haben. Die Neuankömmlinge aus China, aus Südostasien, aus Pakistan, tun es immer noch. In den Siebzigern bauten sie die U-Bahn, jetzt arbeiten sie an den neuen Wolkenkratzern. Die älteren Stadtteile Hongkongs werden umgegraben. Manche Gebäude zerfallen, weil der Beton mit Salzwasser angemischt wurde, andere müssen höheren weichen, die mehr Profi t abwerfen. Den meisten Dachbewohnern würde es nichts ausmachen, in einem der neuen Hochhäuser zu wohnen, aber sie können es sich nicht leisten. Alle haben Angst davor, in die Satellitenstädte umgesiedelt zu werden, wo es kaum Perspektiven gibt und wenig nachbarschaft liche Hilfe. Wir laufen wieder die Treppen hinauf. Die Dachsiedlungen sind ein urbanes Vermächtnis. Sie erzählen von der Geschichte Hongkongs, den politischen Umwälzungen in China, von Sanierung, Spekulation und Abriss, von den Hoff nungen und dem, was die Menschen in der
Stadt zum Leben brauchen.

Rufina Wu / Stefan Canham / 2008



Mit einem Essay von Dr. Ernest Chui und weiteren Textbeiträgen

280 Seiten
100 Fotografien in Farbe und Duoton
58 Architekturzeichnungen
23 x 25,4 cm
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-9809677-7-8

EUR 45

zu erhalten über peperoni books oder bei 25books.


A propos Pitz

8. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 14:24 / 0 Kommentare

Auf der Suche nach mehr Material zu Pitz finde ich dann auch dieses Schmuckstück:



Das waren noch Zeiten...

Tissot? Tissot!

Eingestellt von thw um 13:38 / 1 Kommentare




habe ich innerlich aufgeschrien, als ich dieses Bild sah. Bild und Text entstammen dem Katalog Lichtwerkzeug bzw. 'Hermann Pitz Licht aus Bozen - Werkzeug aus Düsseldorf' zu einer Ausstellung im Zeppelin Museum Friedrichshafen im Jahre 2003. Üner Pitz schreibe ich gerade einen Artikel für das 'Kritische lexikon der Gegenwartskunst'.

Diese Version der Tissot Two Timer ohne 'Schmuckelemente' habe ich jahrelang selber getragen, bis die Reparaturwerkstatt von Tissot sich außerstande sah, ein neues Armband bereit zu stellen und betroffen die Uhr sich von meinen Unterarm trennen musste. Zuweilen unternehme noch Versuche, dens mittlerweile fehlenden Steg (s.u./s.u.) für das fehlende Armband irgendwo, irgendwie noch mal zu erhalten, aber das ist meistens ohne Erfolg. Denn eigentlich geht sie noch.....mit Sommerzeit in diesem Falle.

Das neue LogO?

7. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 16:04 / 0 Kommentare



fragen wir uns jetzt angesichts der Tatsache, daß die Meldung über die Projektmanagerin der D13 gerade angekommen ist und über der Meldung jenes seltsame

dOCUMENTA (13)

steht. Einerseits kann jeder das Logo annähernd selber basteln und andererseits....

Jetzt warte ich auf eine Antwort von Markus Müller.





Und hier die Pressemitteilung:


Liebe Freunde,

Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass die Organisation der dOCUMENTA (13) ein weiteres Gesicht bekommen hat! Dr. Christine Litz ist die Projektleiterin der dOCUMENTA (13) und verantwortlich für die Umsetzung der Ideen, die die künstlerische Leiterin, Carolyn Christov-Barkagiev, und ihr kuratorisches Team entwickeln. Ausserdem wird sie die Projekte der KünstlerInnen und andere Beiträge, aus denen dOCUMENTA (13) bestehen wird, realisieren.

Christine Litz ist Kunsthistorikerin und studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Pädagogik in Köln und Bochum, wo sie 2002 mit einer Dissertation zur Schrift in der Bildenden Kunst promovierte.

Unter anderem stellte sie von 1999 bis 2000 eine wöchentliche Film- und Vortragsreihe am Wallraf-Richartz-Museum/Museum Ludwig, Köln, zusammen, war dort von 2001 bis 2005 Assistentin des Direktors Kasper König und hat gemeinsam mit Peter Allmann die „filmbar“ ins Leben gerufen und die Vermittlungsprogramme „kunst: dialoge“ und „Junge Nacht“ entwickelt.

International bekannt wurde sie dem Fachpublikum als Projektleiterin der skulptur projekte münster 07, für die sie von 2005–2007 tätig war. Unmittelbar vor Ihrem Engagement in Kassel war sie am niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur Referentin für Bildende Kunst.




P.S.: 9.6. - 6.9. hätte noch besser ausgesehen oder auch so

9.6.- 6.9. zwanzig zwölf

Miete? Strom? Gas?

6. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 16:58 / 0 Kommentare



Als ich das Foto sah, in dem Katalog zur diesjährigen Präsentation des 'Festival der Regionen' in Linz und um Linz herum, war ich schon begeistert.
Dieses Werk haben Martin Strauß und Karl-Heinz Ströhle entworfen und ich stelle mir ein ähnliche Arbeit an den ähnlichen Wänden hier in Lichtenberg vor.

Aber das Festival war schon das letzte Mal vor zwei Jahren eine gelungene Überraschung. Damals war ich vor Ort, diesmal nicht....aber dafür wurde mir der Katalog übersandt.

Den Katalog schmückt das Gemälde, das hier unten zu betrachten ist, das allerdings nicht in einer Galerie zu sehen war, sondern auf einem sogenannten Schilderweg und der hiesige Kollege Raimar Stange hat dazu einen Text dazu (diesmal in deutsch, you know why) verfasst. Anna Meyer heisst die Künstlerin und eigentlich ist dieser gebrochene Realismus auch etwas für Berlin (s.o.), nicht Lichtenberg, aber vielleicht Mitte an den Rändern oder Friedrichshain, Ostkreuz oder so...




Nein, die totale Massenorgie!

Eingestellt von thw um 11:11 / 0 Kommentare

Ja, so war es oder so ähnlich.

Einen Einblick in die Vorbereitung des Projekts 'Zeigen' gibt uns ganz frisch Wolfgang Müller mit aller Offenheit und Herzlichkeit.

Zu lesen hier auf dem Kunst-Blog, aber wirklich lesen...

Und wo wir gerade dabei sind....

Der Direktor des n.b.k. (s.u.) ist dabei, weil Karin Sander in 2011 eine Ausstellung dort selbst hat.







P.S.: Schreibt man dortselbst jetzt zusammem oder getrennt?

Zitat der Woche

5. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 18:30 / 0 Kommentare

"Wie Sie ja wahrscheinlich, sicher wissen, gibt es ja überhaupt nur dumme, darunter aber verheerend ganz dumme Kritiker. Ich weiss das und die Kost verdirbt mir nicht den Magen, wichtig ist nur, wie und in welchem Rahmen die Kritikerdummheit aufgetragen wird, das Besprechungsmenu, das auf eine Veröffentlichung folgt. (...)"



Thomas Bernhard an seinen Verleger Joachim Unseld

gefunden bei Zeit online hier.















Gut so!

Zur besseren Übersicht..

4. Dezember 2009 / Eingestellt von thw um 12:39 / 0 Kommentare

Saâdane Afif

Nader Ahriman

Nevin Aladag

Stefan Alber

Sonja Alhäuser

Bettina Allamoda

Heather Allen

Pablo Alonso

D-L Alvarez

Matthew Antezzo

John Armleder

Ole Aselmann

Martin Assig

Dan Attoe

Marius Babias

Mona Babl

Elvira Bach

Frank Badur

Fritz Balthaus

Heike Baranowsky

Gabriele Basch / Maurice de Martin

Rui Calçada Bastos

Florian Baudrexel

Michael Bause

T.R. Becker

Tjorg Douglas Beer

Birgit Bellmann

Benjamin Bergmann

Christine Berndt

Anne Berning

Michael Beutler

Nicole Bianchet

Gerry Bibby

Marc Bijl

Norbert Bisky

Caroline Bittermann

Kristleifur Björnsson

Ronald de Bloeme

John Bock

Katinka Bock

Armin Boehm

Hartmut Böhm

Heike Bollig

Monica Bonvicini

Shannon Bool

Susanne Bosch

Pauline Boudry / Renate Lorenz

Daniela Brahm

Marc Brandenburg

Monika Brandmeier

Barbara Breitenfellner

Mari Brellochs

Micha Brendel

Birgit Brenner

Agnieszka Brzezan´ ska

Nine Budde

Matthew Burbidge

BURGHARD

Katarina Burin

Stefanie Bürkle

Susanne Bürner

André Butzer

Pash Buzari

Janet Cardiff / George Bures Miller

Eva Castringius

Antonio Catelani

Jessica Centner

Paolo Chiasera / Alex Trebo

Helen Cho

Clegg & Guttmann

Kerstin Cmelka

Daniela Comani

Martin Conrads

Martin Conrath / Marion Kreißler

Natalie Czech

Camilla Dahl

Björn Dahlem

Martin Dammann

Mariechen Danz

Paul Darius

Michel de Broin

Christine de la Garenne

Jana Debrodt

Christiane Dellbrügge & Ralf de Moll

Dieter Detzner

Peter Dittmer

Ursula Döbereiner

Peter Dobroschke

Jason Dodge

Paula Doepfner

Christina Doll

Tatjana Doll

Anne Katrine Dolven

Johanna Domke

Antje Dorn / Lukas Lonski

Hannah Dougherty

Margarete Dreher

Ruprecht Dreher

Jürgen Drescher

Arnold Dreyblatt

Sven Drühl

Peter Duka

Jimmy Durham

Mikala Dwyer

Bogomir Ecker

Knut Eckstein

Marcel van Eeden

Maria Eichhorn

Frauke Eigen

Dörte Eißfeldt

Paul Ekaitz

Nezaket Ekici

Robert Elfgen

Thomas Eller

Elmgreen & Dragset

Slawomir Elsner

Annika Eriksson

Ayse Erkmen

Esra Ersen

Ueli Etter

EVA & ADELE

Katja Eydel

Simon Faithfull

Faller / Mieth / Stüssi / Weck

Anna Fasshauer

Valérie Favre

Friederike Feldmann

Peter Fend

Rainer Fetting

Berta Fischer

Nina Fischer / Maroan el Sani

Wolfgang Flad

Ulrike Flaig

Jean Pascal Flavien

Thomas Florschuetz u. Carla Guagliardi

Ceal Floyer

Carsten Fock

Gunda Förster

Olivier Foulon

Heiner Franzen

Hanna Frenzel

Marten Frerichs

Pia Fries u. Hans Brändli

Barbara Frieß

Bernard Frize

Tom Früchtl

Simon Fujiwara

Tine Furler

Taro Furukata

Else Gabriel

Dani Gal

Heike Gallmeier

Bernhard Garbert

Kati Gausmann

Axel Geis

Stella Geppert

Patrycja German

Torben Giehler

Milena Gierke

Andrew Gilbert

Annette Gödde

Claus Goedicke

Thorsten Goldberg

Undine Goldberg

Delia Gonzalez

Douglas Gordon

Kerstin Gottschalk

Sabine Groß

Katharina Grosse

Asta Gröting

Eva Grubinger

Beate Gütschow

Terry Haggerty

Mathew Hale

Hlynur Hallsson

Atalayman Haluk

Friederike Hamann

Sebastian Hammwöhner

Jens Hanke

Elin Hansdottir

Erla S. Haraldsdottir

Joe Hardesty

Ellen Harvey

Bertram Hasenauer

Christian Hasucha

Mona Hatoum

Tobias Hauser / Hermann Bohlen

Elisabeth Hautmann

Eberhard Havekost

Claire Healy & Sean Cordeiro

Swetlana Heger / Billy Davis

Mathilde ter Heijne

Isabel Heimerdinger

Valeria Heisenberg

Hans Hemmert

Uwe Henneken

Anton Henning

Knut Henrik Henriksen

Arturo Herrera

Swantje Hielscher

Gregor Hildebrandt

Veronike Hinsberg

Moritz Hirsch

Franz Hoefner & Harry Sachs

Christian Hoischen

Olaf Holzapfel

Alexandra Hopf

Laura Horelli / Anu Pennanen

Ute Hörner + Mathias Antlfinger

Sabine Hornig

Franka Hörnschemeyer

Satch Hoyt

Felix Stephan Huber

Nicolai Huch

Markus Huemer

Elvira Hufschmid

Sofia Hultén

Hideaki Idetski

Leiko Ikemura

John Isaacs

Jeroen Jacobs

Dani Jakob

Christian Jankowski

Monika Jarecka

Mona Jas / Holger Fries

Olaf Christopher Jenssen

Sven-Åke Johansson

Rolf Julius

Stephanie Jünemann

Stephan Jung

Lisa Junghanß

Johannes Kahrs

Ilona Kálnoky

Sejla Kameric

Eckhard Karnauke

Katharina Karrenberg

Silke Kästner

Veronika Kellndorfer

Annette Kelm

Isabel Kerkermeier

Iris Kettner

Waszem Khan

Shila Khatami

Thomas Kiesewetter

Dietmar Kirves

Christiane Klatt

Astrid Klein

Gisela Kleinlein

Heike Klussmann

Paco Knöller

Daniel Knorr

Folke Köbberling / Martin Kaltwasser

Andreas Koch

Peter K. Koch

Takehito Koganezawa

Susanne Kohler

Ola Kolehmainen

Karsten Konrad

Korpys / Löffler

Katarzyna Kozyra

Pauline Kraneis

Clemens Krauss

Susanne Kriemann

Käthe Kruse

Christina Kubisch

Coco Kühn

Raimund Kummer

Michael Kunze

Ulrike Kuschel

Susanne Kutter

Alicja Kwade

Marcellvs L.

Nick Laessing

David Lamelas

Mark Lammert

Pia Lanzinger

Sami Ben Larbi

Tim Lee

Gerda Leopold

Via Lewandowsky

Alexandra Leykauf

Axel Lieber

Deborah Ligorio

María Linares

Ute Lindner / Patrick Huber

Nikolaus List

Thomas Locher

Wiebke Loeper

Adrian Lohmüller

Susanne Lorenz

Darri Lorenzen

Antonia Low

Robert Lucander

Dieter Lutsch

Ute Mahling

Inge Mahn / Katrin Albrecht / Valentin Hertweck

Antje Majewski

Katrin von Maltzahn

Simone Mangos

Matthias Mansen

Angelika Margull

Rémy Markowitsch

Bernhard Martin

Marwan

Matthias Mayer

Hans-Jörg Mayer

Josephine Meckseper

Jonathan Meese

Birgit Megerle

Sandra Meisel

Bjørn Melhus

Isa Melsheimer

Florian Merkel u. Jasmin Schwarz / BEEP OFF

Yves Mettler

Dörte Meyer

Angelika Middendorf

Ricarda Mieth

Boris Mikhailov

Yana Milev

John Miller

Gerold Miller

Igor Mischiyev

Dane Mitchell

Martin Mlecko

Christiane Möbus

Ulrike Mohr

Martin Mohr

Regina Möller

Sofie Bird Møller

Jonathan Monk

Joel Morrison

Stephan Mörsch

Jan Muche

Christl Mudrak

Wolfgang Müller

Peter Müller

Michael Müller

Matt Mullican

Anca Munteanu-Rimnic

Piotr Nathan

Hajnal Németh

Ursula Neugebauer

Neulant van Exel

Carsten Nicolai

Karina Nimmerfall

Astrid Nippoldt

Ann Noël

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Manfred Pernice

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Fu Wang

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Heike Weber

Ina Weber

Clemens von Wedemeyer

Markus Weggenmann

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Maja Weyermann

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Eva-Maria Wilde

Stephen Wilks

Barbara Wille

Klaus Winichner

Markus Wirthmann

Anna Witt

Karsten Wittke

Johannes Wohnseifer

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Holly Zausner

Francis Zeischegg

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