Bilderrätsel

30. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 20:10 / 1 Kommentare

and now for something completely different.....





"Um welche Pflanze handelt es sich hier?"

habe ich am 24.6. hier gefragt und bekam keine Antwort, war wohl doch zu verschieden...

Nach fast einem Monat hat mir Rita des Rätsels Lösung gegeben: Es handelt sich bei der Pflanze um den Affenbrotbaum. Aber meine Ableger sind noch zu klein, um Brot für Affen zu liefern. Oder bin ich zu groß?

Lesestoff zum Wochenende

Eingestellt von thw um 17:37 / 0 Kommentare



So schön...






so gut,




so falsch, aber was täten wir ohne die Buchbinder....

Bauhaus und die Folgen:New Museum in NYC

Eingestellt von thw um 17:27 / 0 Kommentare





Ein tolles Gebäude (SANAA) und ein tolles Photo (Dean Kaufman).

Der erste Weg bei meinem nächsten Besuch in New York wird mich dahin führen.

In einer unrühmlichen Tradition

Eingestellt von thw um 15:07 / 0 Kommentare



bleibt Berlin gefangen, wenn es um zeitgenössische Architektur geht. Das gilt offensichtlich nicht für London. Da darf das Duo Kazuyo Sejima & Ryue Nishizawa von SANAA etwas, was ihm in Berlin versagt bleibt: Die Serpentine Gallery wird für ein Jahr durch einen Annex von SANAA erweitert.
Ein Annex, nicht nur temporär, war auch für das Bauhaus-Archiv von SANAA geplant, aber das Projekt scheint endgültig abgesagt, weil der Regierende Bürgermeister die 'Wowereit-Kunsthalle' am Humboldthafen bauen will, damit er endlich Gottschalk und Konsorten am passenden Ort zur Vernissage laden kann.

Das kann man dann auch 'Bauhaus und die Folgen' nennen oder noch besser: 'Wowereit und die Folgen'.

Aber was Essen kann, braucht Berlin noch lange nicht. Siehe hier.



photo: nomo/michael hoefner

Im Ausseneinsatz

Eingestellt von thw um 13:48 / 1 Kommentare



zum ersten Mal....
mit Anke, Leslie und meiner Wenigkeit...
im 3 Cabezas an der Boxhagener Strasse.


P.S.: Das Foto entstand mit Photo Booth und der eingebauten isight Kamera auf meinem Mac Book.

29. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 10:01 / 0 Kommentare

In der Welt habt ihr Angst;
aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.
Johannes 16, Vs 33


Wir trauern um

Thomas Kunzmann
geb. 23.09.1957 gest. 25.07.2009
er erlag seiner Krebserkrankung


Christiane, Johanna und Maria Lilly Grunenberg
Annemarie Kunzmann


Die Trauerfeier findet am Montag, den 3.8.09 um 12.00 Uhr auf dem
Sankt Marienfriedhof, Greifswalderstr. 229 in Prenzlauerberg statt.

Was für Udo?

28. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 08:54 / 0 Kommentare



Das MoMa ist nicht die Nationalgalerie und die Nationalgalerie ist nicht das MoMa. Aber dieser Planer des MoMa ist doch beispielhaft



Und was sagt Udo Kittelmann dazu?




Vielleich lädt er seine Freunde ein...Klaus aus New York...oder...

Nochmal ein Wiedersehen...plus Link

26. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 20:18 / 0 Kommentare

Am nächsten Tag Eröffnung der Ausstellung von Rirkrit Tiravanija bei neugerriemschneider. Erwartet war eine ganz gewöhnliche Ausstellung, aber da habe ich Rirkrit falsch eingeschätzt.



Natürlich wurde der Grill angeworfen und das Publikum stürzte sich drauf.





Einige Besucher fanden den Weg auch in die Galerieräume..um dort vor Monitoren sich nieder zu lassen, um Liam Gillick (siehe hier) oder Phillip Parreno (siehe weiter unter) über 'Zidane' reden zu hören.






Eigentlich muss man sich noch mal mit Ruhe dahin setzen, um die jüngste 'Kunstgeschichte' zu erfahren, durch deren eigenen Repräsentanten. Gibt es dann später auch das ganze Repertoire in lesbarer Form?





Astrid Mania schreibt dazu:

"Das Beste daran aber ist: Sie können dieses wundervolle Leben ganz ungehindert führen, ohne jegliche mediale Aufmerksamkeit. Wären sie die Stars eines anderen Betriebssystems, die Paparazzi wären ihr tägliches Los."


Und ein weiteres Zitat:
"Diese Ausstellung ist präzise in ihrer Beschreibung eines strukturellen Befunds. Die Filme sind in ihrer Hermetik vielsagend und genau. Zunächst überrascht dieser tiefe Graben zwischen dem Künstler mit seinen Freunden hier und den Betrachtern dort. Tiravanija unterläuft damit den Ansatz, der sein bisheriges Werk grundlegend prägte."

Alles weitere zu lesen hier. Man kann dem Artikel nur zustimmen...

KQ

25. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 19:20 / 0 Kommentare



KQ oder auf englisch Kaiqju steht für Kunstquartal. Dahinter verbirgt sich eine dickes Heft mit Ausstellungsankündigungen für die Welt und den Rest.
Das schmale, aber dennoch dicke Büchlein ist ein Informationskompendium sondergleichen. Format und Handlichkeit sind unübertroffen. Das ist kein Witz, ich schätze das Gewicht und das Format tatsächlich, aber jetzt gibt es dieses Angebot auch online. Und damit sich jeder davon überzeugen kann, drucken wir hier aus passendem Anlass (Bauhaus und die Folgen) diesen Text ab:

London: Eröffnung des Serpentine Gallery Pavilion 2009 von SANAA

Die Serpentine Gallery hat das japanische Architekten-Duo SANAA für Entwurf und Ausführung ihres diesjährigen Pavillons in den Kensington Gardens, London herangezogen.

Die japanischen Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa (SANAA) haben sich für Ausführung ihres Sommerprojekts für die Serpentine Gallery eine ephemere leichte, offene Aluminium-Konstruktion entschieden. Die amorphe Form des Daches über dünnen Pfeilern erinnert an einen unregelmäßigen Pool, der sich in seinen Fließrichtungen dem Baumbestand des Geländes anpasst, in der Höhe dabei variierend. Das reflektierende Material lässt den Pavillon wetterabhängig sich in die Landschaft integrieren oder spiegelnd daraus hervorstechen.

Einen definiten Ort schaffen soll der Pavillon für ein Café sowie das Auditorium, in dem die Betreiber die 'Park Nights' veranstalten mit Performances, Gesprächen, Filmen sowie dem Serpentine Gallery Poetry Marathon im Oktober.

Die Reihe der Serpentine Gallery Pavilions wurde 2000 ins Leben gerufen und wird jährlich veranstaltet. Ziel ist es, die beste zeitgenössische Architektur, wenn auch temporär, nach London zu bringen. Auswahlkriterium für die zu beauftragenden Architekten und Designer internationalen Formats ist, dass sie zum Zeitpunkt der Auftragsvergabe noch kein Projekt in Großbritannien vollendet haben. Der Planungsumfang darf dabei nicht mehr als 6 Monate zwischen Auftragsvergabe und Vollendung betragen. Das realisierte Projekt bleibt jeweils 3 Monate vor den Toren der Galerie installiert.

Der Serpentine Gallery Pavilion 2009 von SANAA ist vom 12. Juli bis 18. Oktober zu sehen.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.





Bauhaus und die Folgen: Die Lösung

Eingestellt von thw um 14:15 / 0 Kommentare

zur Frage: Was ist Bauhaus und was nicht?



Die Kenner und Kennerinnen haben es gleich entdeckt: Das Haus Tugendhat in Brünn, gebaut von Ludwig Mies van der Rohe.



Und das ist die Villa Savoye in Poissy von Le Corbusier, für mich eine der schönsten Gebäude der Welt. Und das nächste Mal, wenn ich in Paris bin, dann fahre ich nach Poissy.

Der Mann dahinter

24. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 07:22 / 0 Kommentare




Zwei kleine Anzeigen in der FAZ von gestern ließen Erinnerungen hochkommen und zwar die an den Film 'Yellow Submarine',. Das war Pop at its best und die bildliche Erscheinung gingen eine geniale Verbindung mit dem Soundtrack ein: 'We all live in a yellow submarine'.
Heinz Edelmann hat das grafische Erscheinungsbild dafür geprägt sowie die Gestaltung des Jugendmagazins «Twen», des Vorspanns der ZDF-Reihe «Der phantastische Film» und der ersten deutschen Ausgabe von J.R.R. Tolkiens «Herr der Ringe» für den Verlag Klett-Cotta. Nun ist er mit 75 Jahren verstorben.

nli

22. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 14:12 / 3 Kommentare

Vor fünf Jahren scheiterte die Bewerbung um Mittel von der Bundeskulturstiftung für das Ausstellungsprojekt



Was davon übrig geblieben ist, sind ein Pin mit dem nli Logo und eine Homepage zum Projekt sowie die Erkenntnis, dass man besser zu früh ist als zu spät. Jedenfalls ist ein derartiges Ausstellungsprojekt in Berlin noch nicht realisiert worden.

Zum Konzept der Ausstellung gibt es hier eine Homepage.

Vergleichsweise

Eingestellt von thw um 09:59 / 0 Kommentare









unvergleichlich...

Bauhaus und die Folgen 5: Heute

Eingestellt von thw um 08:37 / 0 Kommentare




Buchvorstellung
Annette Seemann „Aus Weimar in alle Welt – Die Bauhausmeister und ihre Wirkung“
22. Juli 2009, 18.30 Uhr
Martin-Gropius-Bau, Kinosaal, Eintritt frei
Der Band von Annette Seemann, 2009 im E. A. Seemann Verlag erschienen, umfasst die Biografi en der Bauhausmeister, zeigt ihre Werke und beschreibt das geistige Spektrum der Lehren. Er verdeutlicht, wie die Bauhaus-Idee, vor fast 100 Jahren entwickelt, in der Welt weiter wirkte und auch heute unseren Alltag prägt.

Bauhaus und die Folgen 4: Who is who?

Eingestellt von thw um 07:59 / 5 Kommentare



Was ist Bauhaus und was nicht?




Lösung folgt....

Aus dem Kontext

Eingestellt von thw um 07:49 / 0 Kommentare



Dieser Rundgang an der Universität war besser als erwartet, obwohl es einen dann doch ab und zu an eine Industrie erinnerte, Kulturindustrie. Vielleicht muss man im Betrieb stecken, um sich eine gewisse Blindheit anzueignen.

Auffallend unter dem Angebot waren die Präsentationen der Klasse Horn, Baumgarten und Slotowa. Für mich als Kunstkritiker stach aber die Darstellung der Masterarbeiten im Studiengang 'Art in Context' heraus, unter anderem eine Geschichte der Institution 'Witte de With' in Rotterdam. Man besorge sich den kleinen Katalog des Studiengangs, siehe Bild.(Den vom vorherigen Jahr gibt es als pdf hier.) Es bleibt allerdings die Frage, warum dieser Studiengang nicht stärker in der Öffentlichkeit vertreten ist. Da wird der Titel des Katalogs zweideutig: Aus...dem Kontext.

P.S.: Natürlich hatte ich meine Kamera dabei, aber als ich das aufwändig restaurierte Eckhaus an der Warschauer Strasse fotografieren wollte, musste ich feststellen, dass die Batterien leer waren. Also keine Fotos zum Ereignis aus meiner Hand. Dafür das Cover vom erwähnten Katalog.

Geschafft!

Eingestellt von thw um 07:46 / 0 Kommentare



Dies ist mein liebster Bildschirmschoner, hier zum downloaden. Allerdings lief die Uhr nur im am bzw pm Modus aus dem MacBook, während es auf dem alten iBook noch nach europäischen Muster funktionierte. Weil ich etwas vom iBook zum MacBook transferieren wollte, habe ich beide via Kabel verbunden und plötzlich zeigte sich dieses Bild. Und es funktioniert weiter so...

Bauhaus und die Folgen 3: Ikea?!

21. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 11:07 / 0 Kommentare

"Das Bauhaus des kleinen Mannes heißt Ikea. Die Idee der Serienfertigung von Gebäuden und Mobiliar nahm in den Bauhaus-Werkstätten von Dessau ihren Anfang. Wohlgeformte Gebrauchsgegenstände für die Massen statt Luxusprodukte für eine geschmackssichere Oberschichts-Klientel: Walter Gropius, Hannes Meyer, Ludwig Mies van der Rohe und ihre Mitstreiter entwickelten nach dem Ersten Weltkrieg diese Vision einer Synthese aus reiner und angewandter Kunst für die Bedürfnisse einer demokratischen Gesellschaft."

schreibt Dirk Fuhrig in seiner Besprechung der Ausstellung in der Frankfurter Rundschau hier. Ein anderer Kollege auf der Pressekonferenz wollte sehr witzig sein und erzählte, dass OBI jetzt nach Dessau umgezogen ist. Ein Witz dieser Sorte hätte ja gereicht, aber dem folgte ein weiterer: "So viele Pressevertreter für das Jubiläum eines Baumarkts?" BAUHAUS? Aber ein Körnchen Wahrheit lässt sich darin finden:

"Möbel-Discounter-Ambiente und Baumarkt-Appeal - hier werden die Höhen der Bauhaus-Schule flott in die profane Ebene des Konsumzeitalters überführt: Ein deutscher Mythos und seine Apotheose im Schweden-Design."
Und das Fazit:
"Die stählerne und gläserne Moderne, das Strenge und Geometrische brachte erst die spätere Phase mit ihrer Engführung auf Design und vor allem Architektur hervor. So deutlich, vielschichtig und gründlich wurde dieser interdisziplinäre Geist der Bauhaus-Schule noch nie dargestellt wie jetzt in der Berliner Ausstellung. Verblüffend gering ist daher auch der Anteil der Architektur-Modelle.

Natürlich gibt es den Barcelona-Pavillon und die Meister-Häuser, es gibt die Teekannen, die Breuer-Stühle und Wagenfeld-Lampen. Mitunter ein bisschen zu angestrengt ist jedoch alles vermieden, was nach Schwelgen im Bekannten aussehen könnte. Selbst die Ikone, das Bauhaus-Gebäude in Dessau, taucht nur als ein Miniatur-Modell unter anderen auf. "

Weitere Kritiken folgen..

P.S.: Die 'Frankfurter Rundschau' ist die gelungenste Tageszeitung Deutschlands, was Design, Typographie und Größe angeht. Nur als Behelf-Schlafdecke ist sie nicht so gut zu gebrauchen, aber dafür haben wir ja 'Die Zeit'.

Bauhaus und die Folgen: Die Lehre der Leere

Eingestellt von thw um 09:04 / 0 Kommentare


"Unter dem Titel ››schön anzusehen - bauhaus-archiv‹‹ eröffnen sich vom 22.07. bis 04.10.09 in den bisher aus konservatorischen Gründen abgedunkelten Museumsräumen neue Ausblicke und Perspektiven."

lässt sich auf der Internet-Seite des Bauhaus-Archiv hier in Berlin lesen. Ich fand es eine schöne Idee, ein Museum im leeren Zustand zu sehen und sah es als eine Art Reinigung an.
Jetzt im Angesicht der Ausstellung im MG-Bau wird mir klar, warum das Gebäude leer steht: Alles was das Haus, ein Spätwerk vonWalter Gropius, beherbergt, wird nun dort gezeigt. Also hat man die Fenster geöffnet und neue Durchblicke ermöglicht. Ich schau es mir an...

P.S.: Die volle Leere lässt sich ja jetzt auch in der Neuen Nationalgalerie erleben, in der Ausstellung von Imi Knoebel dort...Die Leere der Lehre oder die Lehre der Leere.

Zur Schnecke gemacht...

Eingestellt von thw um 08:58 / 0 Kommentare



ohne Worte

Bauhaus und die Folgen 1

Eingestellt von thw um 08:31 / 0 Kommentare



Angesichts dieser Zeichnung in der großartigen Bauhaus Ausstellung im Martin-Gropius-Bau fühlte ich mich dann doch sehr in der Gegenwart, einer Gegenwart, die das Bauhaus vielleicht doch nicht so gedacht hat. Wenn man will, kann man darin auch eine Ironie der Geschichte verstehen.
Eines der zentralen Ikonen der modernen Architektur ist das 'Hochhaus an der Friedrichstraße', 1922 von Ludwig Mies van der Rohe entworfen. Eine schwache Kopie davon entsteht gerade direkt an der Friedrichstraße. Schräg gegenüber gibt es eine Baulücke, die gefüllt werden will. Man schaue sich das Bauschild dazu an und wundere sich über die Ähnlichkeit zum Entwurf von Walter Gropius und Adolf Meyer.. Wenn es das einzige 'Modell' der Art wäre, hätte man ja nichts dagegen, aber diese Waben-Architektur findet man dann doch allenthalben entlang der Friedrichstrasse.

Gerettet!

19. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 08:18 / 0 Kommentare


Plötzlich und unerwartet ist er wieder da, der Eröffnuungskalender des Kunst-Blogs. Gerettet ist nicht nur der, sondern auch mein eigener Kalender, denn noch bin ich nicht in allen Newslettern der Galerie vertreten noch erhalte ich von allen eine schriftliche Einladung auf Papier. Eher umgekehrt, statt Papier digitale Ankündigungen.

Hier kann der neugierige Leser noch mal den Hintergrund des Abtauchens, am 17.5., und Wiederauftauchen, zwei Monate danach, nachvollziehen. Die Kommentare danach habe ich erst jetzt erst richtig wahrgenommen.

Und an dieser Stelle wollen wir auch selbst der Galerie Metro danken, die den Eröffnungskalender unterstützt.

Und heute Abend sehen wir uns im Skulpturenpark...

Und für Meldungen von Ausstellungseröffnung bitte diese Adresse

kalender[at]kunst-blog.com

benutzen.

In ziemlicher Nähe...

18. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 22:21 / 0 Kommentare



zur unserer Wohnung steht diese Skulptur von Jonathan Borofsky. Es ist ein seltsamer und auch bewegender Tanz auf dem Wasser.

Und auf dem anderen Ufer ganz in der Nähe der Monumentenbrücke steht eine Skulptur von Olaf Metzel.

Besprechung folgt.

Gefunden an der Modersohn Brücke

Eingestellt von thw um 22:10 / 0 Kommentare



Wer sagt mir jetzt von wem das Bild ist?

Paperboy?

Eingestellt von thw um 21:50 / 0 Kommentare




Kunst für das Volk




Kunst vom Volk






Von Volk zu Volk




Alles Näheres hier

Ceterum Censeo

Eingestellt von thw um 21:11 / 0 Kommentare



Schöne Kunst....mit Inhalt....gefunden im Durchgang zur S-Bahnstation Ostkreuz.

"..und im übrigen bin ich der Meinung", ist die deutsche Übersetzung von 'ceterum censeo'.

Gerne erinnere ich mich an eine Ausstellung mit dem gleichen Titel, einmal gefolgt von 'Neues aus dem Depot' im Künstlerhaus Bethanien und später noch mal im Marstall... Aber eine Ziege stand da nicht herum.

Eine Chance...

Eingestellt von thw um 20:56 / 0 Kommentare



....endlich eine Galerie zum Eintritt.

Tor in der Torstrasse

Eingestellt von thw um 20:38 / 0 Kommentare



Erst dachte ich, wenn ich mit dem Auto vorbeifuhr, dass es sich bei diesem Laden um ein Kunstwerk handelte à la Guillaume Bijl. Schließlich liegt hinter der Torstrasse eines der wichtigen Galerienviertel dieser Stadt, aber nachdem ich endlich das Auto in einer Querstrasse abgestellt hatte und mich vor dem Fenster postierte, um es genauer in Augenschein zu nehmen, war die Realität der System-Lüftung dann doch überzeugend. Aber andererseits gibt es im Moment ja kaum ein passenderes Wort als 'System-Lüftung', zwanzig Jahre nach dem Mauerfall.

Aber vielleicht liegt es auch an der Spiegelung der Fassaden auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Das ist dann so etwas wie ein Anti-Florian Rexroth, siehe hier oder hier.

Ach, so

Eingestellt von thw um 20:36 / 0 Kommentare



Eröffnung verpasst und nun?

Event Horizon

10. Juli 2009 / Eingestellt von thw um 21:26 / 2 Kommentare



Im Jahre 2007 realisierte Antony Gormley in London die umfangreiche Installation seiner Skulpturen in London mit dem Titel 'Event Horizont'. Das erinnert doch stark an dieses Projekt von Antony jetzt in London. Jeden Tag schaue ich vorbei, sehe unterschiedlichen Menschen, erfahre etwas von der Athmosphäre Londons und lenke den Blick ab vom Schreibtisch raus Berlin auf den Bildschirm meines MacBook als event horizon.

Ab Sonntag kann man sich auf den Weg nach Bregenz begeben, um im dortigen Kunsthaus Bregenz eine Ausstellung mit Werken von Antony Gormley zu sehen.

Foto:
Antony Gormley
Event Horizon, 2007
27 Fiberglas- und 4 Gusseisenfiguren
189 x 53 x 29 cm
Installationsansicht, Hayward Gallery, London
Foto: Richard Bryant
© Antony Gormley. Courtesy of Galerie Thaddaeus Ropac
(Paris/Salzburg) und White Cube (London)

Tarkowski? Friedrichshain!

Eingestellt von thw um 21:06 / 0 Kommentare






Nichts von alle dem!

Eingestellt von thw um 17:22 / 0 Kommentare




Nein, es handelt sich um die jüngste Veröffentlichung aus den Händen von Carsten Nicolai mit dem eindeutigen Titel 'Grid Index', erschienen im Gestalten Verlag und von Nuno da Luz und Carsten Nicolai gestaltet. In der komplexen Reduktion erweist sich Carsten Nicolai als Meister seines Faches.



Auf dem Buchrücken lassen sich die einzelnen Kapitel schon ablesen, ohne dass einem klar wird, worum es eigentlich geht. Vielleicht muss man sich in die Materie einarbeiten, um den Gang von der Simplizität zur Komplexität genauer nach zu vollziehen. Aber das ist eine längere Aufgabe, der man sich immer wieder widmen kann.

Hilfreich kann einem dabei die 'FREE CD ROM' sein, die dem Buch beiliegt.

P.S.: Hier passt das Label wie selten.

Vasarely oder was?

Eingestellt von thw um 17:19 / 0 Kommentare

Darboven oder was?

Eingestellt von thw um 17:15 / 0 Kommentare

Escher oder was?

Eingestellt von thw um 17:11 / 0 Kommentare